Poesie aus der Tram-Gewohnheit

Poesie aus der Tram-Gewohnheit

Poesie aus der Tram

Ich mag die Gewohnheit. Viel mehr noch als die meiste Aufregung. Die Aufregung. Diese Unnötigkeit für das Ich. Die Gewohnheit lässt meine Uhr im Takt ihre Kreise ziehen. Die Uhr aus gewohnheitsverstärktem Glas, welche alle Zweifel wie in einem Spiegel reflektieren lässt. Nichts gelangt ins innere. In meinen Raum. Mein Raum aus Staub, Erinnerungen und der gewohnten Heit.

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Poesie aus der Tram-Mit Mir an meiner Seite

Poesie aus der Tram-Mit Mir an meiner Seite

Poesie aus der Tram

Mit Mir an meiner Seite ist es einfach. Ich wüsste heute schon, worüber ich morgen sprechen würde. Das wäre ziemlich verwirrend und nicht normal. Was macht eine Unterhaltung redenswert? Ich denke es ist die unbewusste Bewusstheit von Kopfkino, die bei jeder Silbe des Gegenüber beginnt, den einzigartigsten und verrücktesten Film in meinem Kopf zu schneiden.

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Die Angst vor einer Fernbeziehung

Die Angst vor einer Fernbeziehung

Social life

Es ist ja nicht so, als wenn die Welt untergehen würde. Oder doch? Das lässt sich nicht ausschließen. Jedenfalls nicht komplett. Wenn die Welt aus Gefühlen und Emotionen zusammengesetzt ist und jegliche Gesetze durch nur diesen einen Gedanken an „Sie“ außer Kraft gesetzt werden, dann kann das schon ganz gut passieren. Jedenfalls punktuell und für einen gewissen Zeitraum. Es ist dann wahrscheinlich dieses verliebt sein.

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