Die Alltagsroutine macht das anfängliche Prickeln in vielen Beziehungen kaputt. Aber auch Singles leiden nicht selten unter mangelnder Erotik, weil es im wahren Leben nicht ganz so einfach ist mit dem Kennenlernen von Sexpartnern wie das so mancher Ratgeber vermittelt. 3 Tipps für mehr Abwechslung hier im Überblick.

 

1. Filmmaterial mit Authentizität

Visuelle Reize können das Blut schnell in Wallung bringen und erotische Gefühle ankurbeln. Ob bei Paaren oder Singles. Wer sich gern erotische Filme anschaut, muss für eine anständige Auswahl nicht mehr aus dem Haus. Das Internet ist voll von kostenlosen Pornos und exklusiven Erotikfilmen. Für jeden Geschmack ist etwas geboten. Diejenigen, die mit künstlichen Szenerien und den makellosen Körpern diverser Produktionen nicht viel anfangen können, sind mit Amateur-Videos besser beraten. Vor der Kamera stehen Menschen, die Sex zu ihren Hobbys zählen und sich nicht selten in ihrer privaten Wohnlandschaft ihrem Körper widmen. Sex findet in authentischer Atmosphäre statt und wird auch entsprechend gezeigt. Um solche Angebote zu finden, stehen diverse Plattformen bereit, welche ambitionierte Amateure vorstellen. Pornohelden.net hat beispielsweise das Pornosternchen Schnuggie91 genauer unter die Lupe genommen. Eine Blondine, die auf devote BDSM-Spiele, Public Sex und Rollenspiele steht. Anhand dieses Beispiels lässt sich nachvollziehen, wie vielseitig das virtuelle Angebot ist. Wer den besonderen Kick sucht, wirft einen Blick auf das Thema Virtual-Reality-Pornografie. Die kostenpflichtigen Filme werden mit VR-Brille geschaut und erlauben das Eintauchen in täuschend echte Sexszenen. Teilweise können Zuschauer sogar die Darstellerrolle übernehmen.

 

Ergänzende Tipps für besten Sommersex gibt´s hier!

 

2. Offen sein für Neues: Sextoys für spielerische Höhepunkte

Sexspielzeug hat ebenfalls das Zeug dazu den Alltag spannender zu gestalten. Wer seine Liebste damit überraschen möchte, sollte das natürlich mit ausreichend Fingerspitzengefühl tun. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sie sich überrumpelt oder gar missverstanden fühlt. Das nötige Vertrauen muss vorhanden sein, damit erotische Extras auch ihre Wirkung haben. Keinesfalls sollte der Partner das Gefühl haben nicht auszureichen. Stattdessen sollte der Spaß an der Sache im Fokus stehen.

Außerdem kann es sinnvoll sein Sextoys gemeinsam auszuwählen. Schließlich gehen die Vorstellungen auseinander und womöglich braucht es mehrere Produkte, um allen Wünschen gerecht zu werden. Probieren geht über Studieren! Bei Bedenken kann es helfen sich einfach mal in einem Onlineshop umzuschauen und über die Einsatzmöglichkeiten von Womanizer, Penisring und Liebeskugelnzu informieren. Eine geschmackvolle Seite zum Stöbern ist Amorelie, ein Sexshop für sie und ihn. Für Paare gibt es eine spezielle Kategorie, darunter eine Top 10 Liste mit Partnertoys. Doch eines sollte auch klar sein: War der Sex schon vorher schlecht, können Sextoys keine Wunder bewirken. Das Ziel besteht darin die gemeinsame Zeit intensiver zu gestalten beziehungsweise Abwechslung in den Beziehungsalltag zu bringen.

 

3. Sex-Blogs zum Lesen und Lernen

Wie haben andere Sex? Welche erotischen Gedanken gehen anderen Menschen tagtäglich durch den Kopf? Wer Antworten auf diese und viele weitere Fragen sucht, wird auf Sex-Blogs fündig. Dort schaffen Männer und Frauen Raum für erotische Gedanken, teilen ihr Lustempfinden ungeniert mit ihren Lesern und gewähren interessante Einblicke in ihr Sexleben. Perfekt, um sich anregen und inspirieren zu lassen. Ein gutes Beispiel liefert Theresa Lachner, eine Journalistin und Gründerin des (nach eigenen Angaben) größten deutschsprachigen Sexblogs. In ihrem Blog Lvstprinzip schreibt sie über Liebe, Lust und über sich selbst. Sie gibt in ihrem „Freiraum für sexuelle Gedanken“ Anregungen, um offen mit intimen Wünschen und Phantasien umzugehen. Pornografie, Fairtrade Porn und Blowjobs haben dort gleichermaßen ihre Daseinsberechtigung wie Sextech, bisexuelle Gefühle oder Analsex. Theresa schrieb bereits für Die ZEIT, Spiegel Online und viele weitere namhafte Abnehmer.  Blatt vor dem Mund? Gibt´s bei Theresa glücklicherweise nicht. Stattdessen unverblümte Erfahrungen aus dem echten Leben und authentische Beiträge mit Mehrwert. Neben ihrem Blog hat sie bereits ein autobiographisches Buch veröffentlicht: „Lvstprinzip“ erschien im September 2019.

Bildquellen: Titelbild: pixabay.com; Pexels

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