Sexgeschichten, Fickgeschichten und erotische geschichten – Der podcast

Hallo und Herzlich Willkommen zu unserem achten Podcast!

Es gibt schon viele sehr gute Podcasts, die das Thema der Sexualität aufgreifen. Aber keinen wie unseren!

In den unendlichen Weiten des Internets gibt es viele gute Sexgeschichten und wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Besten von ihnen für Euch zu finden. So werden wir eine Geschichte in der Woche aus der Sicht des Mannes lesen und im Anschluss durch unseren Fachmann „Dr. Tinder“ analysieren lassen.

Die richtige Inspiration für das nächste Date, den Quickie zu Hause oder die monatliche Pflicht mit der Frau.

Die heutige Sexgeschichte erzählt von einem Mann, der bei einer guten Freundin zum Saunieren eingeladen wird, sich anschließend um Intimrasuren und als Bonus noch einen männlichen Zuckerstängel lutschen darf.

Nach dieser Fickgeschichte spreche ich über das Thema „Intimrasuren“.

Solltet ihr Anregungen, Ideen, andere Geschichten oder Fragen haben, dann schreibt uns einfach eine Nachricht in den Kommentaren oder direkt an uns.

Viel Spaß bei der Sexgeschichte.

hier die Sexgeschichte #008 anhören:

Die ganze erotsiche geschichte zum nachlesen:

008 | Intimrasur, Pussy lecken und Männerschwanz schlecken – Die ganze Sexgeschichte
Sexgeschichten –Intimrasur, Pussy lecken und Männerschwanz schlecken

Von:
Dem Intimfriseur

Betreff:
Intimrasur, Pussy lecken und Männerschwanz schlecken

Nachrichtentext:
Sabine ist eine sehr gute Freundin von mir. Da Sie trotz Kindern und ihren bald 40 Jahren noch sehr attraktiv ist, habe ich nichts aktiv unternommen – denn für mich sind “gebundene” Frauen tabu. Vor kurzem rief Sabine mich an und fragte, ob ich nicht endlich mal wieder zu einem gemütlichen Sauna-Abend mitkommen will.

Ich versuchte zuerst ein wenig um die Antwort herumzukommen. Obwohl ich mit Nacktheit keinerlei Problem habe, hatte ich mich kurz vorher komplett rasiert – weil es einfach geil aussieht und sich auch geil anfühlt. Wer es nicht glaubt, sollte es ruhig mal ausprobieren.

Jedenfalls traute ich mich bisher in diesem “haar-freien” Zustand nie in die Öffentlichkeit, geschweige denn vor normale Freunde oder Bekannte. Von daher kommt eben nur das Winterhalbjahr für Rasur-Aktionen in Frage, denn im Sommer gehe ich gerne zum FKK an einen nahelegenen Baggersee und man trifft dort immer wieder Kollegen und Freunde.

Sabine lachte aber nur und meinte, sie wollte schon immer mal einen komplett nackten Mann aus nächster Nähe sehen und ob ich nur zu feige wäre, mich so vor ihr zu zeigen.

Da wollte ich mich dann nicht lumpen lassen und sagte natürlich zu. Ein klein wenig war mir schon mulmig als ich abends dann vor ihrer Haustür stand, aber wer konnte schon ahnen, was mich erwarten würde? Thomas begrüsste mich und meinte die Sauna sei schon eingeheizt und die Kinder würden das Wochenende bei ihren Großeltern verbringen. Beste Voraussetzungen also, um einen gemütlichen Abend zu verbringen.

Ich zog mich im Gästebad um oder besser aus und legte mir mein Handtuch um. Dann ab in den Keller, wo mich die Beiden schon in der gleichen Handtuch bedeckten Aufmachung erwarteten. Sabine nahm als erste das Handtuch ab und sagte zu ihrem Mann beim Betreten der Sauna, er würde jetzt gleich eine Überraschung sehen können.

“Was denn?” fragte dieser verwundert und sie meinte nur “Schau Dir unseren Gast etwas genauer an!”. Mir war es jetzt fast etwas peinlich, aber auch ich legte das Handtuch auf die Pritsche, drehte mich zu Thomas und sagte “Ich habe mich so fast nicht getraut zu Euch zu kommen, aber Sabine hat mich überredet”. Thomas starrte mich kurz an, dann wanderte sein Blick nach unten und schließlich begann er zu grinsen.

Während dem Saunagang passierte erstmal nichts weiter und auch die kalte Dusche danach verlief ohne Gespräche über dieses Thema. Zur Ruhepause zogen wir uns ins Wohnzimmer zurück, beide im Bademantel und ich mit einem umgelegten Handtuch. Dann fragte Sabine doch wie es sich denn eigentlich anfühlt, so unten ohne und ob es nicht jucken würde.

Ich konnte mich gerade so beherrschen, denn nur mit dem Handtuch hätte man mir meine Erregung leicht anmerken können. Dann fragte sie, ob sie mich nicht nochmal von der Nähe betrachten dürfte, denn in der Sauna sei es ja recht dunkel gewesen. Ich sagte natürlich nicht nein und versuchte mir weiterhin meine Erregung nicht anmerken zu lassen, während ich das Handtuch abnahm.

Thomas schaute uns aufmerksam zu, machte aber keinerlei Bemerkung. Schließlich fragte Sabine dann ob sie “es” mal fühlen dürfe und streichelte ohne auf eine Antwort zu warten über meine Stelle wo der Busch normalerweise am dichtesten ist und dann runter über Penis und Hodensack. Dann sagte sie zu ihrem Mann “Sieht das nicht herrlich aus? Es fühlt sich auch richtig geil an, probier doch mal!

Thomas beugte sich zu mir rüber und warf einen intensiven Blick auf meinen nicht mehr ganz so kleinen Schwanz. Anfassen wollte er ihn wohl nicht, aber er fragte wie es sich denn für mich anfühlt. “Geil!” antwortete ich einfach. Da fragt ihn Sabine, ob er es nicht auch mal probieren möchte.

Nach einiger Diskussion ließ er sich überreden es auch einmal zu versuchen und als es darum ging, wer es ihm machen sollte, fiel seine Wahl auf mich, da ich im Nassrasieren wohl mehr Übung hätte. Also schnell das nötige Material geholt, dann setzt er sich auf ein Handtuch an die Kante des Sofas und spreizte seine Beine so weit wie möglich. Das war auch für mich eine Premiere einen fremden Schwanz aus allernächster Nähe betrachten und gleich Hand anlegen zu können.

Zunächst war er noch ganz schlaff. Doch schon während ich noch die langen Haare erstmal mit der Schere stutze, wuchs er zusehends. Als ich dann den Rasierschaum aufsprühte, hat er sich zur vollen Größe entfaltet und dies war Thomas sichtlich unangenehm. “Uh, oh” meint er.

Ich aber lachte und stand etwas auf, damit er sehen konnte, dass auch ich mittlerweile einen Vollsteifen hatte. “Das ist doch jetzt wohl ganz normal oder?” beruhigte ich ihn. „Außerdem muss er zum Rasieren am besten eh ganz steif sein”. Gesagt, getan. Ich nahm sein Teil in meine Hand, rieb ein paar Mal auf und ab und zog dann die Vorhaut nach vorne, damit die Oberfläche hinten ganz gespannt wird. Dabei fiel mir auf, dass sein Schwanz deutlich länger war als meiner, dafür aber etwas dünner war und die Vorhaut trotz Spannung vorne kaum überstand. Bei mir gäbe es da gleich einen richtigen Rüssel.

Noch den Schaum gleichmäßig verteilend, machte ich mich ans Werk und Strich für Strich kam unter dem Schaum seine glatte und haarlose Haut hervor. Schließlich was das Werk vollendet. Ich wusch den Rasierer noch in der Wasserschüssel aus und nahm einen feuchten Waschlappen um alles von den Schaumresten zu befreien. “Fertig” und zu Sabine hin fragte ich: “Und wie gefällt er Dir jetzt?”.

“Allergeilst” kommt die Antwort. Was ich bisher gar nicht gesehen hatte war, dass Sabine mittlerweile den Bademantel geöffnet hatte und sich eine Hand zwischen Ihre Beine gelegt hatte. “Und wie sieht es jetzt mit Dir aus?” fragte ich sie. Auch sie war mittlerweile richtig geil auf einen Rasier-Versuch und somit drückte ich Thomas den Rasierer in die Hand.

Sabine hatte aber zu mir mehr Vertrauen. Thomas grinste und gab mir den Rasierer wieder zurück. “Mach Dich ans Werk”. Nach der Einschäum-Prozedur machte ich mich zum allerersten Mal über die Pussy einer verheirateten Frau her und auch hier kam die Haut wie ein glatter Babypopo unter dem Schaum zum Vorschein. Beim Spannen der Haut griff ich natürlich immer wieder an den Kitzler oder in die Muschi und Sabine quittierte das mit deutlichem Schnaufen.

Ein kurzer Seitenblick auf Thomas bestätigte, dass auch er sich mit seinem Teil beschäftigte, während er uns gebannt zusah. Nach dem Abwischen ermunterte er mich ruhig einmal zu probieren, ob es auch überall wirklich glatt wäre und dann leckte ich auch gleich über die frisch rasierte Pussy einer verheirateten Frau.

Wie immer war es ein saugeiles Gefühl eine Pussy zu lecken und es löste auch die ersten echten Gefühlsausbrüche bei Sabine aus. Sie stöhnte und klemmte meinen Kopf zwischen ihren Beinen, wie in einem Schraubstock, ein. Als ich wieder auftauchen konnte, sah ich nur, wie sie mit verklärtem Blick und roten Flecken auf ihrer Brust und im Gesicht ins Sofa sank.

Sie lächelte mich an und fragte, ob ich nicht auch Thomas Rasur testen wolle. Und wie! Ich habe bisher noch nicht einem gemeinsam mit einem Kerl gewichst. Aber um ehrlich zu sein, hatte ich schon lange Lust darauf. Und jetzt ein rasiertes Prachtstück direkt vor meinem Kopf mit Freigabe durch die Ehefrau.

Ich fackelte nicht lange und beugte mich in Thomas Schoss um seine Schamgegend, den Sack und schließlich den Schwanz einmal rundum abzulecken. “Glatt!” verkündete ich mein Urteil und dann kam die echte Premiere, indem ich seinen Penis in meinem Mund versenkte soweit es eben ging.

Sein Teil war aber so lang, dass ich an dem noch herausstehenden Bereich meine Hand angelegt lassen konnte und seinen Kolben damit zusätzlich bearbeitete. Thomas begann auch gleich zu stöhnen und murmelte gequält “Du hast mich die ganze Zeit schon so scharf gemacht, ich halte es gleich nicht mehr aus, ich komme jetzt!”.

Da ließ ich seinen Prügel aus meinem Mund gleiten, nahm die andere Hand zu Hilfe und nach wenigen Auf-und Ab-Bewegungen kam es ihm. Seine ganze Sahne spritzte auf meinen Brustkorb. Leider konnte ich ihn nicht in meinen Mund kommen lassen, da er kein Gummi drüber hatte. Aber so war das Gefühl und der Geschmack wenigstens unverfälscht. Und wie ich mit seiner Spermamenge direkt in meinem Rachen zurechtgekommen wäre, weiß ich sowieso nicht.

Beide sind jetzt vollauf befriedigt, nur ich bin leider nicht zum Zug oder besser zum Schuss gekommen. Nach ein paar Minuten Entspannung meinte Sabine auch prompt, „Jetzt müssen wir uns aber bei Dir revanchieren, denn so einen tollen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr gehabt.“ Und schon näherte sich Thomas meinem Schwanz und begann zu lecken und zu saugen. Ich konnte mich kaum mehr beherrschen, da spürte ich auf einmal zwei Zungen an meinem Schwanz. Eine leckte die Eichel und vor allem das straff gespannte Bändchen, die andere Schaft und Sack. Jetzt gab es kein Halten mehr und ich spritze ohne Kontrolle los.

Scheinbar hat Sabine meinen Orgasmus rechtzeitig erkannt und meinen Schwanz aus ihrer Zungenbehandlung entlassen. Der ganze Saft lief ihr in zähen Tropfen über das Gesicht und tropfte auf ihre Brüste. Nachdem wir alle zur Ruhe gekommen waren, war es den beiden doch scheinbar etwas peinlich, dass wir uns so voreinander gehen haben lassen.

Ich aber wehrte ab und bedankte mich für diesen wahnsinnigen Orgasmus.

Denn schon das ganze Vorspiel hatte mich unheimlich angetörnt. Danach waren Sabine und Thomas wieder beruhigt und wir nahmen es uns fest vor, bei passender Gelegenheit wieder etwas so geiles zu unternehmen.

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