Sexgeschichten, Fickgeschichten und erotische geschichten – Der podcast

Hallo und Herzlich Willkommen zu unserem neunten Podcast!

Es gibt schon viele sehr gute Podcasts, die das Thema der Sexualität aufgreifen. Aber keinen wie unseren!

In den unendlichen Weiten des Internets gibt es viele gute Sexgeschichten und wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Besten von ihnen für Euch zu finden. So werden wir eine Geschichte in der Woche aus der Sicht des Mannes lesen.

Die richtige Inspiration für das nächste Date, den Quickie zu Hause oder die monatliche Pflicht mit der Frau.

Die heutige Geschichte haben wir auf erotikportal-deutschland.net gefunden.

Ein großer Dank gilt dem anonymen Autor.

Die heutige Sexgeschichte erzählt von einem Mann, der eine listige Inszenierung veranstalte, um seine Frau zu einem Dreier zu bewegen.

Viel Spaß bei dieser Sexgeschichte.

hier die Sexgeschichte #009 anhören:

Die ganze erotsiche geschichte zum nachlesen:

009 | Ein Dreier: Zu zweit meine frau vernascht – Die ganze Sexgeschichte

Sexgeschichten –Intimrasur, Pussy lecken und Männerschwanz schlecken

Von:
Dem Schlitzohr

Betreff:
Ein Dreier: Zu zweit meine Frau vernascht

Nachrichtentext:
Ich hatte mich insgeheim schon lange mal auf einen solchen Abend gefreut. Meinen Schatz habe ich es noch nicht angeboten, es einmal zu dritt zu probieren. Ich dachte immer, dass sie zu schüchtern dazu sei. Sie wurde nämlich von Dirk aus unserer Clique, auf fast jeder Party angebaggert, wenn er zu viel Alkohol getrunken hatte. Und so war es dann auch wieder auf dieser Party.

Mir blieb es natürlich nicht verborgen, wie er sie bei dem Gespräch anschaute, als sie so taten, als würden sie diskutieren. Als wir dann spät nachts nach Hause fuhren, erzählte sie mir, dass sie das Gefühl habe, als hätte er sich wahrscheinlich in sie verguckt. Sie sagte, dass sie sich wohl wie kleine Kinder ein bisschen gezankt hatten und dass er zu ihr sagte, ob sie sich nicht draußen weiter unterhalten sollten, da es in dem Raum zu laut sei.

Insgeheim wusste ich, dass Dirk etwas Bestimmtes von ihr wollte. Ich lächelte nur und tat so, als würde es mir nichts ausmachen, malte mir aber in meinem Kopf aus, wie er ihr es besorgte und wie sie sich dann wollüstig unter seinen Stößen winden würde.

Da wir im Herbst eine Terrassen-Überdachung bekamen und er von Beruf Dachdecker ist, fragte ich ihn, ob er sich die nicht mal anschauen könne, da wir im Winter lieber alles dicht haben wollten. Er sagte selbstverständlich zu, sagte aber dabei, dass es nicht vor Samstag ginge, da er viel zu tun hatte.

Und nun war der Tag gekommen, wo er uns vorher anrief und uns besuchte. Ich fuhr noch schnell zum Kiosk, um noch ein wenig Bier zu holen. Es war ein Samstagabend und seine Frau war auf einer Kegeltour. Somit war er Strohwitwer und hatte genügend Zeit für die Besprechung. Ich hatte schon den ganzen Tag mich auf nichts konzentrieren können, da ich die Chance sah, dass es heute Abend klappen könnte, was ich mir ausgemalt hatte. Aber wer würde das angesichts eines bevorstehenden so geilen Erlebnisses denn noch können?

Wir haben uns zuerst zusammen auf die Couch gesetzt und ein Glas Bier und Wein getrunken. Dirk und ich haben dabei meinen Schatz in die Mitte genommen. Sie roch so wunderschön mach ihrem Parfüm und hatte ein langes, dünnes Kleid an. Nach einigen Gläsern Wein, ein paar Flachen Bier und einigem belanglosen Small-Talk wurde die Stimmung so langsam knisternder und wir unterhielten uns durch den Alkohol über intimere Sachen.

Dirk nahm wegen des Alkohols dabei mal wieder kein Blatt vor den Mund und erzählte ganz offen, dass es in deren Beziehung nicht so laufen würde, wie es sollte. Das verwunderte uns dann doch ein bisschen, hatten wir doch vorher nie dergleichen von ihm gehört. Nach ein paar Minuten begann ich dann, meinem Schatz langsam den Oberschenkel und ihre Beine zu streicheln, was sie mit einer Gänsehaut quittierte. Ich konnte an Dirks Augen sehen, dass es ihn heiß machte, was er sah.

Genauso wie mein Schatz rutschte er nach einiger Zeit hin und her und ich bemerkte, wie meine Frau ihm auf den Schritt schaute. Wahrscheinlich malte sie sich gerade aus, was er in der Hose hatte. Das kannte ich von ihr gar nicht. Ich gab ihr erst mal einen langen und tiefen Zungenkuss und flüsterte ihr ins Ohr das ich weiß, was sie denkt. Sie wurde dann ganz rot und schaute mich mit einem lächeln an. Als Dirk dann kurz zur Toilette ging, sagte ich ihr, dass es mich auch anmachen würde.

Erst schaute sie ein bisschen verlegen, aber nachdem Dirk wieder da war und sich wieder neben ihr setzte, stand sie auf und ging kurz hinaus. Es dauerte einen Augenblick und sie setzte sich wieder zwischen uns, nahm ihre Hand und strich damit auf seinem Oberschenkel, nahe seiner Beule. Er schaute zu mir herüber um meine Reaktion zu sehen. Schon beugte sie sich auf die andere Seite, um seine Lippen mit ihrer Zunge zu umspielen.

Er machte natürlich sofort begeistert mit. Dabei drehte mir mein Schatz so aufreizend ihre Rückseite entgegen, das ich gar nicht anders konnte und anfing ihre Pobacken zu massieren. Dann fiel mir auf das sie unter ihrem Rock scheinbar nichts drunter trug. Sie musste wohl gemerkt haben, das ich ins Stocken gekommen war, denn sie drehte sich um, lächelte mich an und meinte das wir Dirk doch erst mal was zum Anschauen bieten sollten.

Mit diesen Worten rutschte sie von der Couch zwischen meine Beine und begann an meinem Hosenknopf herum zu nesteln. Sie öffnete ihn und zog mir sofort Jeans und Shorts aus, worauf mein kleiner Freund, der zu diesem Zeitpunkt noch halb schlaff da hing, ans Licht kam. Dirk schaute nur interessiert zu und begann sich durch die Hose zu streicheln. Mit einem verführerischen Blick legte mein Schatz nun Hand an mein bestes Stück, um ihn aus seiner hängenden Lage aufzurichten.

Ich lehnte mich auf der Couch zurück und genoss es einfach nur, ihre Hände und kurz darauf auch ihre Lippen zu spüren, wie sie zart aber bestimmt dafür sorgten, das mir das Blut aus dem Kopf wich um sich an einer anderen Stelle zu sammeln.

Dirk hatte inzwischen seine Hose geöffnet und rieb sich seinen mittlerweile auch schon steil aufgerichteten Schwanz. Ich flüsterte ihm zu, er solle sich doch mal um meinen Schatz kümmern, worauf er mich nur verständnislos anblickte.

Mein Schatz hatte das aber gehört und sagte nur zu ihm, dass ihre Scheide Sehnsucht nach einer flinken Zunge hätte. Das hatte er dann sehr wohl verstanden und lies es sich auch nicht zweimal sagen. Er kniete sich hinter sie, und sofort vernahm ich von ihr ein wohliges Stöhnen, als er mit seiner Zunge auf Entdeckungsreise zwischen ihre Schenkel ging. Er leckte ihren Kitzler, als ob sein Leben davon abhing.

Der salzige Geschmack ihres Safts machte ihn tierisch an und schon bald verschwand seine Zunge in ihrem Loch um sie förmlich auszuschlecken. Immer tiefer drang er so in sie ein und hörte sie dabei laut Stöhnen und wimmern. Das ganze Bild machte mich so geil, das ich schon kurz vor dem Abspritzen war. Mein Schatz hatte dies auch bemerkt und sagte, dass sie ein Aperitif haben möchte. Sie saugte und rieb immer schneller an meinem Schwanz, so dass ich schon kurz darauf mit einem lauten Stöhnen meine ganze Ladung in ihren Mund verteilte.

Mit einem Lächeln rutschte sie darauf an mir hoch um mir einem tiefen Kuss zu geben. Doch was war das? Zwischen den Geschmack ihrer Lippen mischte sich ein anderer, mir bis dahin unbekannter Geschmack. Sie hatte einen Teil meines Spermas noch nicht geschluckt und teilte es nun mit mir, während unsere Zungen miteinander spielten. Ich schmeckte also gerade meine eigene Ladung. Zuerst war es etwas komisch, aber dann fand ich es so geil, dass sich mein Freund schon wieder begann aufzurichten. Dies hatte auch mein Schatz gemerkt.

Sie drehte sich um und begann, sich auf meinem Schoss niederzulassen. Mein Penis tauchte in ihre Grotte, die so heiß und feucht war, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Während sie sich so auf mir auf und ab bewegte, hatte sich Dirk vor sie gestellt und wurde nun seinerseits aufs intensivste mit dem Mund verwöhnt.

Dann sagte ich zu meinem Schatz, dass wir doch einmal die Positionen tauschen sollten, damit Dirk auch etwas mehr davon hätte. Freudig setzte er sich daraufhin auf die Couch und mein Schatz lies sich sofort auf seinem Penis nieder. Ich stellte mich neben die beiden, damit sie mich dabei mein Glied massieren könnte, doch sie meinte nur, dass sie uns beide gerne spüren würde. Wir wechselten fragende Blicke, denn damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet! Mein Schatz wollte einen Doppeldecker!

Aber da sie mich so flehend und geil ansah dachte ich mir, sie ist wirklich dazu bereit. Mit der einen Hand deutete sie auf das Regal neben der Couch, wo sie zuvor eine Flasche Öl platziert hatte. Die hatte sie dort hingelegt, als sie vorhin kurz raus gegangen war. Ich nahm etwas von dem kalten Öl und verteilte es auf ihrem Poloch. Immer wieder feuerte sie mich mit ihren Worten an und als ich dann einen Finger in ihren Anus gleiten ließ, drückte sie mir ihren knackigen Hintern entgegen.

Sie wollte nicht länger warten, also sagte sie mir, ich solle ihren Hintern auch von drinnen massieren. Ich fing also an, mit öligen Fingern ihren rosa Muskel zu umkreisen, ihn weich zu machen. Nach einiger Zeit war er so weich, dass ich eigentlich ein großes Geschick brauchte, ihren Anus zu umkreisen, ohne nicht in ihn hinein zu gleiten. Ich setzte die Öffnung der Ölflasche an die Öffnung ihres Pos und ließ etwas von der dicken wohlriechenden Flüssigkeit in ihren Hintern fließen.

Mein Schatz fing an zu zittern, denn sie merkte, wie die ölige Flüssigkeit sich in ihrem Hintern ausbreitete und jede einzelne Falte ihres Darmes benetzte, es war ein herrliches Gefühl. Nun fing ich an, mit zwei Fingern in den Po einzudringen, sie schnappte nach Luft, denn dieses raubte ihr die Sinne während sie noch auf Dirks Penis saß und sich kaum rührte. Ganz langsam schob ich sie tiefer in sie hinein, bis die Finger mit ihrer gesamten Länge in ihr verschwunden waren, ich knickte sie ein wenig ein und fuhr mit meinen Fingerkuppen die Wand ihres Darmes entlang.

Sie wurde warm und ihr ganzer Körper fing vor Lust an zu beben, es war wie ein Feuer, welches tief in ihr brannte und sie mit Wärme erfüllte. Ihr Po schickte ihrem Gehirn mehr Lustsignale, als es verarbeiten konnte, darum fing nun sie an, dieser Welt zu entschweben. Ich massierte sie ganz langsam und sie versuchte, sich meine Finger noch tiefer zu holen, um einen unbeschreiblichen Orgasmus zu bekommen.

Aber weil ich ihr diese Gefühle so lange wie möglich bringen wollte, setzte ich immer wieder die Flasche an ihr Poloch und ließ etwas Öl in sie fließen. Und jedes Mal, wenn sich das Öl in ihrem Inneren verteilte, fing sie wieder an zu zittern, wenn sich dieses Gefühl der angenehmen Ausgefülltheit in ihr verbreitete. Ihr Po war nun mittlerweile so geschmeidig, ölig und gedehnt, dass ich drei Finger komplett in sie hinein gleiten lassen konnte, ohne auch nur auf den geringsten Widerstand zu stoßen.

Ihr Schließmuskel gab meinen Fingern gerne nach und es war ein Gefühl, als wolle der Muskel noch weiter gedehnt werden um noch mehr aufnehmen zu können. Das Öl hatte ich nun so gründlich in die Darmwand einmassiert, dass sie genauso geschmeidig war, wie auch der Muskel. Für meine Frau hatte sich ihr Darm zu einer Quelle von Wärme und Lust gewandelt, die niemals versiegte.

Als ich den letzten Rest der Ölflasche in sie laufen ließ, wartete ich wieder ab, bis sie aufhörte zu zittern, führte dann nicht wie sonst meinen Finger in den Po ein, sondern meinen vor Größe strotzenden Penis. Ihr lustvoller Schrei ging durch den ganzen Raum. Langsam versenkte ich mich fast bis zum Anschlag in ihrem Hintern und passte mich mit meinen Stößen dem Rhythmus an, den Dirk nun vorgab. Mein Schatz holte erst ganz tief Luft und ließ dann einen langen tiefen Ton hören, als mein Penis doppelt so tief in sie eindrangen, wie bisher.

Langsam aber gleichmäßig führte ich dann meinen Penis immer wieder mit seiner vollen Länge ein und wieder heraus. Mal stocherte ich nur ganz vorn am Poloch, bis sie vor Aufregung zitterte, dann wieder stieß ich bald bis an ihre Herzspitze. Ich tat mir keinen Zwang an. Zufrieden knurrte sie und wimmerte, wenn ich es ihr richtig gab. Meine Frau wurde verrückt, dieser Penis drang immer wieder tief in sie ein und berührte Punkte in ihr, die ihre wahnsinnige Lust verschafften. Sie flehte mich an, nicht aufzuhören, schneller zu machen und noch tiefer in sie ein zu dringen, während sie sich von Dirk vögeln ließ.

Dabei hielt Dirk aber keineswegs still, sondern stieß immer noch langsam und tief in ihre Grotte. Dieser Anblick machte mich so geil, dass ich nun auch meine letzten Hemmungen verlor. Ich verrieb noch etwas Öl auf meiner Eichel und setzte sie danach wieder an ihrem Hintereingang an. Sie hob ihre Pobacken etwas an, damit ich vielleicht noch tiefer in sie eindringen konnte. Zentimeter für Zentimeter schob ich meinen Penis ich ihren Po, wo mich wieder eine heiße Enge empfing.

Dirk hielt auch still, und plötzlich lies mein Schatz sich so unvermittelt fallen, das ich sie beinahe aufgespießt hätte. Sie stieß einen spitzen Schrei aus, aber nicht vor Schmerz. Dirk schlug dann ein sehr gemütliches Tempo an. Sehr verhalten aber genüsslich stieß er ihr seinen Leib entgegen. Es waren keine Worte nötig. Meine Frau griff nach hinten und zog bedeutungsvoll ihre Backen weiter auseinander.

Sie hatte vor lauter Hitze in diesem Moment einen unglaublichen Orgasmus bekommen, der sie fast eine Minute lang durchgeschüttelte. Als sie wieder zur Ruhe gekommen war forderte sie uns auf, es ihr jetzt so richtig zu besorgen. Also begannen wir, sie langsam zu zweit zu stoßen. Das Gefühl, auch Dirks Schwanz zu spüren, wie er in ihrer Grotte arbeitet, während ich hinten in ihr steckte, war so geil das ich fast sofort ein zweites Mal gekommen wäre.

Aber ich hielt mich zurück, schließlich wollte ich meinem Schatz ja ein Abenteuer bescheren, den sie nicht mehr vergessen sollte. Und so bewiesen wir beide dann eine erstaunliche Ausdauer, wobei wir zwischendurch auch mal kurz inne hielten, damit mein Schatz sich von den Orgasmen, die so schnell aufeinander folgten, erholen konnte. Die ganze Zeit stöhnten und ächzten wir so laut, das es bestimmt durch das ganze Haus gegangen war, aber das war uns in diesem Moment egal. Wir waren nur noch eine Masse von Fleisch, die in tiefster Lust versunken war.

Plötzlich rief Dirk, dass es ihm kommen würde, was mein Schatz dazu veranlasste, von ihm aufzustehen, ohne dabei aber mich aus ihrem Hintereingang zu entlassen. Sie beugte sich vor ihm herunter, um ihm mit dem Mund den Rest zu geben, während ich immer noch wie besinnungslos zwischen ihre Pobacken stieß und ihren Kitzler massierte. Und in dem Moment, in dem sich bei ihr der X-te Orgasmus des Abends anbahnte, schoss auch Dirk ihr seine geballte Ladung in den Rachen.

Dies war zu viel für mich. Auch bei mir bahnte sich der Orgasmus in so schnellen Zügen an, dass ich leider meinem Schatz meine zweite Portion versagen musste, da ich mein Sperma tief im Inneren ihres Hinterns pumpte. Erschöpft sanken wir danach erst alle zusammen.

Als wir uns einigermaßen erholt hatten, begann mein Schatz, meinen Penis steif zu massieren. Sie legte sich in 69er Stellung auf meinen Bauch, während Dirk hinter ihr stand und seinen Penis in der Hand hielt. Ich saugte mich mit meinen Lippen zärtlich an ihrer Scheide fest und steckte meine Zunge immer und immer wieder in ihrer, von Dirks Penis gedehnten Scheide.

Nach einer Weile drehte sie sich um und setzte sich wieder auf mein Gesicht. Sie beugte sich nach vorne, hielt sich an der Lehne der Couch fest und Dirk sah es als Einladung an, mit seinem Penis in ihren Po einzudringen. Er kniete sich hinter ihr und setzte seine Eichel an ihrem Hintertürchen an und ich konnte durch ihre Beine sehen, dass sie ihn in ganzer Länge aufnahm.

Ich wollte aber noch mehr sehen und schlich mich unter ihr weg. Sie legte sich auf die Seite. Ich stand nun neben ihr und sah, wie er seinen Hammer tiefer und tiefer in ihren Hintern versenkte. Es dauerte nicht lange, bis er immer heftiger atmete, während sie sich den Kitzler massierte und seine Bewegungen immer schneller wurden. Im selben Moment überkam es ihr, während sie im Höhepunkt noch versuchte, seinen Penis mithilfe ihrer Pomuskeln fast zu zerquetschen.

Aber ihre Sucht nach harten Stößen war nicht zu befriedigen. Dirk drehte sie nun auf den Rücken und stieß seinen Penis immer und immer wieder in ihren Hintern. Als auch sein Atem Heftiger und sein Penis immer tiefer in sie eindrang, merkte ich, dass sein Orgasmus unterwegs war. Im letzten Moment zog er seinen Hammer aus ihrem Poloch und verspritzte sein Sperma auf ihren gerade durchgevögelten Hintern.

Sie zog ihre Pobacken noch auseinander, damit sie sein Sperma in sich aufnehmen konnte. Es rann langsam aus ihren Hintern, den sie uns noch immer zustreckte.

Sie nahm zwei ihrer Finger, strich durch den Lustsaft und versuchte, das Sperma wieder in ihren Hintern zurück zu schieben, während sie sich an meinen Hoden festsaugte. Dirk hatte aber ganze Arbeit geleistet und nur mit Mühe konnte sie verhindern, dass die ganze Couch von Dirks Sperma volltropfte.

Ich nahm schnell ein Taschentuch und hielt es ihr vor ihrem Hintereingang, dass nun sehr offen stand, während Dirk sich erschöpft und zufrieden in den Sessel setzte. Uns war gar nicht aufgefallen, dass wir bei unserem wilden Treiben die noch halb volle Weinflasche umgestoßen hatten und sich der ganze Inhalt auf dem Boden verteilte. Aber das war uns in diesem Moment egal. Er war einfach nur unvergesslich!

Als Dirk sich dann verabschiedete, er sich ins Taxi gesetzt hatte, schlossen wir die Tür und setzten uns ins Wohnzimmer. Meine Frau setzte sich auf die Couch, zog ihre Schenkel zu sich und saß nun mit gespreizten Beinen vor mir und strich sich über ihre wunden Stellen. Ich konnte sehen, dass ihre heißen Löcher noch gedehnt waren und wo Dirk vor ein paar Minuten noch in ihr war.

Sie sagte, dass ihr Poloch ein wenig brennen würde und dass ich in den nächsten Tagen ein bisschen liebevoll mit ihr umgehen sollte. Ich verstand und kniete mich vor ihr. Sie legte ihre Beine auf meinen Schultern und lehnte sich zurück, als sie meinen heißen Atem an ihre Schenkel spürte. Sie atmete tief ein und schloss die Augen während sie einen Finger anfeuchtete und sich langsam und zärtlich ihren Kitzler streichelte.

Sie zog meinen Kopf hoch und flüsterte mir, dass wir es uns doch lieber im Schlafzimmer bequem machen sollten. Wir gingen die Treppe hinauf und sie schubste mich auf ´s Bett. Dann kniete sie über mir und begann, meinen Penis in den Mund zu nehmen und zu massieren.

Als er wieder wie eine Eins stand, setzte sie sich rücklings auf meinen Bauch und führte sich meinen Penis wieder zu ihrem Poloch. Sie setzte ihn an und versenkte ihn in den noch immer spermaverschmierten Hintereingang an. Zentimeter für Zentimeter sah ich, wie sie ihn in sich hinein drückte. Sie sagte, wenn das Poloch die nächsten Tage schon weh tut, dann aber richtig.

Und außerdem wüsste sie ja dann, wovon es kommt…

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