Sexgeschichten, Fickgeschichten und erotische geschichten – Der podcast

Hallo und Herzlich Willkommen zu unserem fünften Podcast!

Es gibt schon viele sehr gute Podcasts, die das Thema der Sexualität aufgreifen. Aber keinen wie unseren!

In den unendlichen Weiten des Internets gibt es viele gute Sexgeschichten und wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Besten von ihnen für Euch zu finden. So werden wir 1 bis 2 Geschichten in der Woche aus der Sicht des Mannes lesen und im Anschluss durch unseren Fachmann „Dr. Tinder“ analysieren lassen.

Die richtige Inspiration für das nächste Date, den Quickie zu Hause oder die monatliche Pflicht mit der Frau.

Die heutige Sexgeschichte haben wir auf erotikportal-deutschland.net gefunden. Der Autor ist leider anonym. Vielen Dank dafür nochmal. In der heutigen erotischen Geschichte fährt ein Student aus Leipzig alleine auf das Oktoberfest, um dort Frauen aufzureißen und sie wie Freiwild zu erlegen.

Nach dieser Fickgeschichte spricht “Dr. Tinder” über seine eigenen Erfahrungen, als er alleine zum Oktoberfest gefahren ist.

Solltet ihr Anregungen, Ideen, andere schlüpfrige Geschichten oder Fragen haben, dann schreibt uns einfach eine Nachricht in den Kommentaren oder direkt an uns.

Viel Spaß bei der Sexgeschichte von unserem anonymen Freund.

hier die Sexgeschichte #005 anhören:

Die ganze erotsiche geschichte zum nachlesen:

005 | Ramba zamba auf dem oktoberfest teil 1 – Die ganze Sexgeschichte
Sexgeschichten – Ramba Zamba auf dem Oktoberfest Teil 1

Von:
Anonym

Betreff:
Ramba Zamba auf dem Oktoberfest Teil 1

Nachrichtentext:

Endlich ist es wieder soweit – Oktoberfest. Seit Jahren schon fahre ich auf das größte Volksfest der Welt. Schon bei der Abreise im Hotel buche ich für das nächste Jahr. Ich liebe dieses Fest. Bier, super Stimmung und vor allem scharfe Frauen. Das ist der eigentliche Grund warum ich immer wieder dorthin fahre. Vor Jahren erlebte ich meinen ersten Sex mit einer reifen Münchnerin auf dem Oktoberfest. Seither zieht es mich jährlich in den Bann. Und es wurde von Jahr zu Jahr besser. Schon beim zweiten Mal wurde ich gleich von zwei Mädels abgeschleppt. Seitdem fahre ich mit dem Ziel auf die Wies’n, mich richtig auszutoben.

Ich bin kein besonders auffälliger Typ. Auch bei den Frauen läuft es nicht so richtig rund. Scheinbar bin ich mehr der Typ für eine Nacht. Die Mädels sagen immer, ich sei gut im Bett. Nun ja, Ihr denkt, na klar, wer sagt das nicht von sich selbst? Aber woran liegt es sonst, dass ich meinen Trieb regelmäßig ausleben kann. Seit drei Jahren studiere ich in Leipzig und die Kommilitoninnen sind mir recht zugetan. Einmal wäre es beinahe etwas geworden, doch schon kam eine andere dazwischen. Ich liebe die Frauen und scheinbar kann ich ihnen etwas bieten, was andere nicht können. Einmal sagte eine Studentin aus dem ersten Semester zu mir, sie habe nur mit mir geschlafen, weil sie es von den anderen gehört habe. Mir konnte es egal sein. Ich war ungebunden, hatte keine Verpflichtungen, machte keine Versprechen und genoss mein Junggesellendasein in vollen Zügen.

Also hieß es am vergangenen Donnerstag auf zu vier Tagen Oktoberfest. Je näher ich der Party-Hauptstadt kam, desto voller wurde der Zug. Ich fragte mich, wie so mancher das Oktoberfest überhaupt überstehen wolle, wenn er sich schon so im Zug abschießt. Na ja, mir war es egal. Ich war ja nicht nur zum Saufen da.

Gegen 15 Uhr kam ich in München an. Der Bahnhof glich einem Ameisenhaufen. Es war brechend voll. Nur mühsam bahnte ich mir meinen Weg zum Hotel. Die Wirtin begrüßte mich wie jedes Jahr sehr freundlich. Nachdem ich mein Zimmer bezogen und mich etwas frisch gemacht hatte, ging ich die paar hundert Meter zur Festwiese. Die Besucher drängten sich durch das Eingangstor. Es war etwa halb fünf und viele strömten in die Zelte, um ihren Feierabend hier zu genießen. Eigentlich mag ich es in der Woche lieber. Da sind mehr Einheimische da und nicht so viele besoffene Touristen. Außerdem stehe ich auf die Frauen in ihren heißen Dirndln. Ich schwamm mit dem Strom, der mich schnurstracks ins erste große Festzelt trieb.

Als einzelner war es auch kein Problem­­­­­­­ einen Platz zu bekommen. Ich war allerdings etwas wählerisch. Ich wollte nicht irgendeinen Platz. Ich war nur vom Anblick der Frauen schon ganz geil. Ich schlenderte durch die Reihen. Plötzlich lief vor mir ein Prachtstück von Frau. Sie war zierlich und hatte ein kurzes, rosa Dirndl an. An ihrer Hand führte sie ihre kleine Tochter. So ein Mist, dachte ich, aber ich folgte ihr dennoch. Sie hatte schulterlange, schwarze Locken. Ein junger Kerl stieß sie an und sie drehte sich um. Wow. Sie blickte mich an und ich versank in ihren braunen Augen. Sie trug einen dezenten Lippenstift und reichlich Lipgloss.

Protestierend öffnete sie ihre rosa Lippen. Noch immer starrten wir uns an. Dann lächelte sie, drehte sich wieder um und ging mit ihrer Tochter weiter. Wie ein notgeiler Hund lief ich ihr nach. Ich wurde ganz wuschig, wie sich ihr Rocksaum bei jedem Schritt bewegte. Was mochte sie wohl drunter tragen? Strümpfe oder eine Strumpfhose. Auf jeden Fall Nylon. Sie trug dicke Bergsteigerschuhe, aus denen weiße Socken schauten. Mein Blick blieb auf ihren schlanken Beinen haften. Zu gerne hätte ich ihr mit der Hand über ihren Po gestreichelt, doch ich traute mich nicht. Plötzlich blieb sie stehen. Ich wurde aber weitergeschoben und stieß mit ihr zusammen. Wieder wow! Sie roch einfach wunderbar, dieses betörende Parfüm. Ihre Haare rochen frisch. Meine Hand suchte halt und fand ihre Hüfte. “Oh, Verzeihung. Das war keine Absicht. Aber Sie sehen ja…”, entschuldigte ich mich. “Schon ok. Ja, es ist wirklich voll hier.” Sie drängte sich zwischen die beiden Bänke.

Zunächst hob sie ihre Tochter hoch und setzte sie auf die Bank. Dann hielt sie ihren Rock fest und stieg ebenfalls mit einem Bein über die Bank. Nun saß sie mir breitbeinig gegenüber. Ich stand da und wusste nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte, auf ihre Beine oder in ihren Ausschnitt. Ich entschied mich fürs Gesicht. Zu spät, sie hatte meinen Blick bereits bemerkt und grinste mich wissend an. Ich lief rot an, was mir normalerweise nicht passiert. Während sie mich anschaute, schwang sie ihr linkes Bein ebenfalls über die Bank. Ich wagte es nicht hinzuschauen. “Sind Sie allein?” brüllte sie über den Lärm. “Ja, ich bin gerade erst angekommen.” “Wollen Sie sich setzen?” fragte sie mich. “Wir rutschen ein Stück und sie haben dann noch Platz.” Hatte ich mich verhört? Bot sie mir den Platz neben sich an? “Danke, sehr gerne.” Sie rutschte tiefer in die Bank und ich setzte mich auf die Ecke. Sie nahm die auf der Bank liegenden Jacken und gab sie einem Mann, der ihr gegenübersaß.

“Ich bin übrigens Annabell.” “Freut mich, ich bin Felix.” “Nett, das ist mein Mann, Alex und das sind unsere beiden Kinder, Maximilian und Kristin.” “Sehr nett.” Alex, Annabells Mann, reicht mir seine Hand. Er musterte mich etwas skeptisch, kümmerte sich dann aber wieder um seinen Sohn, der versuchte ein Hähnchen zu essen. “Mami, ich will auch ein Hähnchen.” “Ja, Schatz. Du bekommst was von Max ab.” Annabell beugte sich vor und ich starrte auf ihre Brust, die die Tischkante berührte. In diesem Moment kam eine Bedienung und fragte, was wir trinken wollen. “Bringen Sie uns bitte drei Maß”, sagte Annabell. “Wir laden Dich ein.” “Vielen Dank.” Und sie widmete sich wieder ihrer Tochter.

Nach wenigen Minuten wurde das Bier gebracht. Annabell griff nach ihrer Tasche und bezahlte. Mittlerweile hatte Alex die Fütterung der beiden Kinder übernommen und Annabell wandte sich mir zu. “So, Felix, was verschlägt Dich hierher?” “Na, das ist doch offensichtlich. Ich liebe das Oktoberfest. Ich komme jedes Jahr her.” “Und was gefällt Dir so gut?” “Na, alles halt. Das Feiern, die Stimmung, die netten Leute, vor allem die Mädels”, sagte ich etwas leiser und lachte. Auch Annabell fing an zu lachen. “Wo kommst Du, Schürzenjäger, denn her?” “Ich studiere in Leipzig Germanistik.” “Und als Student kannst Du es Dir leisten hierher zu kommen?” “Wenn man spart geht’s. Und wenn man dann noch nette Menschen trifft, die einen einladen, umso schöner.” Beide lachten wir und stießen mit den Gläsern an.

Alex schaute noch immer etwas skeptisch. Ich schaute zurück und wartete auf eine Reaktion, doch er machte nix. Es schien ihm nicht allzu viel auszumachen, dass ich mit seiner Frau flirtete oder er war sich Annabell sehr sicher. Wir beide unterhielten uns noch eine ganze Weile. Ich erfuhr, dass Annabell 36 Jahre alt war, studiert hatte, aber nie einen Beruf begonnen hatte, da direkt nach dem Studium Max geboren wurde. Alex war Ingenieur und verdiente gut, sodass sie sich entschieden, ein zweites Kind zu bekommen. Kristin war sechs Jahre alt, Max fast acht.

Wir unterhielten uns angeregt die nächsten zwanzig Minuten. “Schatz. Annabell! Ich gehe mit den Kindern nach draußen. Sie müssen sich die Hände waschen und Max will eine Runde Karussell fahren. Bleibst Du hier, dann kann ich alles hierlassen?” “Ok, ich bleibe. Soll ich nicht mitkommen?” “Nein, bleib Du man hier”, sagte er mit einem kurzen Blick auf mich. Alex stand auf und hob Max von der Bank. Annabell hob Kristin hoch. Sie stand auf und beugte sich über mich, um ihre Tochter in den Gang zu heben. Dabei kamen mir ihre Brüste sehr nahe und ich vernahm wieder diesen betörenden Duft. Ich starrte unverhohlen auf ihre Brüste. Alex schaute mich scharf an, als wolle er sagen, “trau Dich nur und ich mach Dich fertig!” Dann zog er mit den beiden ab. Sofort wandte ich mich wieder Annabell zu. Das war meine Chance. Ich schätzte, dass die drei etwa eine halbe Stunde unterwegs waren, also musste ich alles geben, um Annabell in der Zeit rumzukriegen. Alles Weitere würde man dann schon sehen.

“Annabell, das Dirndl steht Dir echt gut. Trägst Du so etwas öfter?” “Danke für das Kompliment. Nein, eigentlich nur so zum Oktoberfest.” Etwa zehn Minuten warf ich ihr ein Kompliment nach dem anderen zu. Annabell schienen meine Anmachversuche zu gefallen, denn sie wehrte sich nicht. Weil die Musik so laut war, rückten wir immer näher zusammen. Unsere Beine berührten sich mehrmals. Anfangs zog sie ihr Bein noch erschrocken zurück, aber je länger wir uns unterhielten, desto länger blieb der Kontakt bestehen. Dann plötzlich klingelte ihr Handy. Sie griff in die Tasche und holte es heraus. Sie hielt es dicht an ihr Ohr, drehte ihren Kopf zur Seite und hielt sich mit der linken Hand die Ohrmuschel zu.

Jetzt oder nie, dachte ich. Mit meiner rechten Hand strich ich vorsichtig über Annabells Po. Zunächst schien sie es nicht wahrzunehmen. Ich erhöhte etwas den Druck. Noch immer keine Reaktion von ihr. Ich wurde mutiger und meine Hand wanderte tiefer auf ihren Oberschenkel. Langsam zog ich den Rock höher bis meine Finger ihren Strumpf spürten. Jetzt reagierte sie und drehte sich zu mir um. Sie warf mir einen bösen Blick zu, telefonierte aber weiter. Ich wurde noch mutiger und ließ meine Finger langsam über ihren Oberschenkel kreisen. Sie nahm die linke Hand und schob meine Hand beiseite. Doch sofort war sie wieder da und ich umschloss ihren Oberschenkel. Annabell sah mich erneut wütend an, doch diesmal schob sie meine Hand nicht beiseite. Ich wanderte langsam höher unter ihren Rocksaum. Stets darauf bedacht, dass uns niemand beobachtete. Aber in dem Gewusel gingen meine Annäherungsversuche unter. Ich drehte mich jetzt zu ihr und griff auch mit meiner linken Hand zu. Annabell zuckte zusammen, machte aber keine Anstalten etwas dagegen zu unternehmen.

Ich ertastete mittlerweile den Rand ihrer Strümpfe. Ich beobachtete, wie sich ihr Brustkorb immer stärker hob und wieder senkte. Ihr Atem ging schwerer. Sie genoss meine Berührungen. Ich streckte meine Finger aus und sie zuckte zusammen, als mein Finger ihr Höschen berührte. Und wieder keine Abwehrreaktion. Jetzt war mir klar, ich hatte gesiegt. Annabell war heiß und ich wollte das eiskalt ausnutzen. Meine Fingerspitze drückte gegen den dünnen Stoff ihres Höschens, bis ich ihre Öffnung spürte und ich bohrte mich hinein. Annabell stöhnte auf. “Nein, es ist nichts”, sagte sie in den Hörer. Mein Finger fand ihre Perle und ich drückte sanft darauf. Schnell hielt Annabell das Mikrofon zu und stöhnte erneut laut auf. Erschrocken sah sie sich um, ob es auch niemand bemerkt hatte. Dann sprach sie weiter. “Ja, gut. Also dann tschüss.” Schnell legte sie auf und wandte sich mir zu. “Du Schuft! Was machst Du da?” “Soll ich etwa aufhören?” “Bloß nicht, aber sei vorsichtig.”

Ich drückte erneut ihre Klit und sie stöhnte wieder auf. Dann spreizte sie leicht ihre Beine, sodass ich besseren Zugang zu ihrem Fötzchen hatte. Ich schob den Steg ihres Slips beiseite und fühlte sofort die Feuchtigkeit. “Mhhh, Du bist ja ganz feucht. Schäm Dich, eine verheiratete Frau.” “Mach weiter und lass meine Ehe aus dem Spiel. Alex kommt bestimmt bald zurück.” Na, dann will ich mal keine Zeit verlieren.” Ich schob ihr meinen ausgestreckten Mittelfinger tief in ihr Loch. Sie stützte sich mit ihrem Arm auf meiner Schulter ab. Ihre Finger kniffen in meine Schulter, während sich mein Finger immer schneller bewegte. Ihr Atem ging schwer und sie musste sich ihren Mund zu halten, um ihre Lustschreie zu unterdrücken.

Ich spürte, wie ihre Säfte über meine Finger flossen und wie sich ihre Scheide immer enger um meine Finger schloss. Sie stand kurz vor einem heftigen Vulkanausbruch. Noch drei heftige Stöße und Annabell fing an unkontrolliert zu zucken. Ich fühlte, dass sie einen so intensiven Orgasmus lange nicht erlebt hatte. Ihr ganzer Körper bebte. Als sie langsam wieder zu Atem kam, bewegte ich noch immer meinen Finger in ihrer Fotze. Plötzlich drehte sie sich erschrocken von mir weg. Gerade noch rechtzeitig zog ich meine Hand unter ihrem Rock hervor bevor ihr Mann den Tisch erreichte. Ich Rock war noch immer weit hochgeschoben. Mit meiner Hand versuchte ich ihn unbemerkt wieder runter zu ziehen. Es gelang mir ehe sie sich erhob, um Kristin in die Arme zu nehmen. Ich wollte nicht wissen, wie ihr Höschen aussah. Ich hatte es nicht mehr geschafft, es wieder in die richtige Position zu schieben.

Annabell blieb noch etwa fünf Minuten sitzen und erholte sich erstmal. Ich beobachtete ihre schwere Atmung. Sie redete kaum mit ihrem Mann. Dann griff sie zu ihrer Handtasche, stand auf und bat mich, sie kurz rauszulassen. “Alex, ich gehe kurz zum Klo. Bis gleich.” Ich erhob mich, um Annabell vorbeizulassen. “Das ist eine gute Chance. Wenn Du nichts dagegen hast, folge ich unauffällig”, sagte ich mit einem Lächeln. Annabell starrte mich entsetzt an. Ich denke, sie ahnte, was ich vorhabe und sie wusste, sie könnte sich nicht wehren. Sie ging voraus, ich folgte mit etwas Abstand. Als wir außer Sichtweite waren, ergriff ich ihre Hand und zog sie zum Ausgang. Ohne Gegenwehr folgte sie mir. Wir drängten uns an den hereinströmenden Menschen vorbei nach draußen. Ich bog rechts ab und ging am Zelt entlang. Hinter dem Zelt waren die leeren Getränkekisten gestapelt. Ich blickte mich noch einmal um und zog sie dann zwischen die Kisten. Sofort fielen wir uns um den Hals und küssten uns.

“Was machen wir hier?” Ich reagierte nicht. Ich nahm eine Kiste von einem Stapel und stellte sie auf den Boden. “Das ist nicht richtig, Felix.” “Komm, dreh Dich um und stell Dein Bein da drauf.” Sie drehte sich um. Ich stellte mich hinter sie und schob ihren Rock hoch. Zärtlich strich ich über ihre Flanken ehe ich ihren Slip ergriff und nach unten zog. Ich blickte auf ihre Muschi, die feucht glänzte. Sie hob nacheinander die Füße und ich zog ihr das Höschen aus. Dann stellte sie ihr linkes Bein auf die Kiste und blickte mich erwartungsvoll über die Schulter an. “Komm, Felix. Ich will Dich. Aber mach schnell, ehe Alex etwas bemerkt.” Ich konnte gar nicht schnell genug meinen steifen Penis aus meiner Hose befreien. “Oh, ist der schön. Sei vorsichtig damit, hörst Du!” Doch ich wollte diese rassige Stute jetzt besteigen. Meine prall gefüllten Eier schmerzten bereits. Ganz langsam schob ich meine Eichel zwischen ihre blutunterlaufenen Schamlippen. “Oh, Gott!” Ganz langsam drang ich in sie ein. “Jaaaa!” Annabell schrie auf. Ich schob meinen brettharten Schwanz ganz langsam bis zum Anschlag in ihre gierige Fotze.

Annabell quiekte und stöhnte, während ich langsam immer tiefer vordrang. “Oh, Felix. Sooo geil. Sooo tief. Und jetzt fick mich!” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, aber schon nach wenigen Stößen spürte ich das Sperma in meinem Schaft aufsteigen. Oh, bitte nicht. Noch nicht. Ich will das noch länger genießen. Doch es war zu spät. Scheinbar genauso überrascht wie ich, zuckte Annabell heftig zusammen, als sie meine ersten Ergüsse tief in ihrer Scheide wahrnahm. Beinahe wäre mein Schwanz aus ihr herausgerutscht und was das für eine Sauerei gegeben hätte. Aber er blieb drin und ich versprühte meinen Saft in dieser Wahnsinnsfrau. Ich hatte das Gefühl, dass es überhaupt nicht enden wollte, doch schließlich ebbte der Strom ab. Ich atmete schwer und wollte mich aus Annabell zurückziehen, doch sie presste ihren Po gegen meine Lenden. Dann drehte sie sich um und sagte: “Jetzt nicht aufhören. Ich bin noch nicht soweit.”

Ich hatte keine Wahl. Ich legte meine Hände um ihre zarten Hüften und zog sie enger an mich heran. Sie stöhnte erneut auf. Meine rechte Hand wanderte nach vorn und suchte ihre Perle. Als ich mit dem Finger ihren Kitzler berührte, schrie sie kurz auf. Ich rieb meine Finger über ihre Perle, während ich meinen wiedererstarkten Schwanz kräftig in ihre Lustgrotte stieß. Annabells Atmung wurde immer schneller. Plötzlich vernahm ich ein Geräusch. Ich schaute zur Seite. Dort stand einer der Zeltangestellten und hatte zwei leere Kisten in den Händen, die er wohl gerade nach draußen bringen wollte. Mit einem breiten Grinsen sah er uns zu. Dann zwinkerte er kurz, drehte sich um und verschwand. Annabell hatte von all dem nichts mitbekommen. Sie war jetzt fast soweit. Ihr Orgasmus kündigte sich durch heftige Kontraktionen ihrer Scheide an. Wie ein Schraubstock umklammerte sie meinen Schaft. Ihr linkes Bein, das auf der Kiste stand, fing an zu zittern. Sie atmete mit offenem Mund tief ein und aus. Dann wieder kurze, heftige Atemzüge. “Ahhh! Mhhh! Ich koomeeee!” keuchte sie.

Der Orgasmus dauerte ewig lange. Es dauerte eine ganze Weile, ehe sie sich langsam erholte. Durch die heftigen Kontraktionen war ich auch schon wieder kurz vor dem Explodieren. Annabell schien das zu spüren. Sie rutschte nach vorn, sodass mein Schwanz aus ihr glitt. Schnell drehte sie sich um und ging in die Hocke. Sie ergriff meinen zuckenden Penis und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Sie brauchte nur ein paarmal kräftig zu saugen, dann ergoss ich mich erneut. Diesmal in ihren gierigen Schlund. Sie schluckte alles. Ihre Augen funkelten regelrecht. Sie schien es zu genießen, mir einen zu blasen. Ich natürlich auch.

Sie erhob sich und wir küssten uns. Ich schmeckte mein Sperma in ihrem Atem. Es war komisch, aber doch sehr erregend. Sie rieb noch ein paarmal mit ihrer Hand über meinen Pimmel, bevor sie sich ihr Höschen nahm und es wieder anzog. “Das war wundervoll, aber ich denke, ich gehe wohl besser zurück bevor Alex mich vermisst.” “Warte noch. Kann ich Dich wiedersehen? Ich bin noch drei Tage hier.” “Glaube mir, Felix, es ist besser so. Es hat Spaß gemacht, aber ich muss zurück.” Und sie ging einfach. Ich blickte ihr nach. Erst jetzt zog ich mir meine Hose wieder hoch.

Langsam trottete ich vom Festplatz. Es war zwar noch nicht so spät, aber ich war erschöpft. Das war doch ein sehr amüsanter erster Tag auf der Wiesn. Ich freute mich auf mein Bett und auf den nächsten Tag.

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