Sexgeschichten, Fickgeschichten und erotische geschichten – Der podcast

Hallo und Herzlich Willkommen zu unserem vierten Podcast!

Es gibt schon viele sehr gute Podcasts, die das Thema der Sexualität aufgreifen. Aber keinen wie unseren!

In den unendlichen Weiten des Internets gibt es viele gute Sexgeschichten und wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Besten von ihnen für Euch zu finden. So werden wir 2 bis 3 Geschichten in der Woche aus der Sicht des Mannes lesen und im Anschluss durch unseren Fachmann „Dr. Tinder“ analysieren lassen.

Die richtige Inspiration für das nächste Date, den Quickie zu Hause oder die monatliche Pflicht mit der Frau.

Die heutige Sexgeschichte wurde uns von einem treuen MännerTagebuch-Leser zugeschickt­ – dem Bernd. Vielen Dank dafür nochmal. In der heutigen erotischen Geschichte wird der Mann einfach mal so zum Hündchen. Verpasst nicht, wie schnell man als Mann ein Halsband bekommen kann.

Nach dieser Fickgeschichte spricht “Dr. Tinder” über das Thema „Wie bringt man seinem Partner bei, was man sexuell von ihm will?“.

Solltet ihr Anregungen, Ideen, andere Geschichten oder Fragen haben, dann schreibt uns einfach eine Nachricht in den Kommentaren oder direkt an uns.

Viel Spaß bei der Sexgeschichte von Bernd.

hier die Sexgeschichte #004 anhören:

Die ganze erotsiche geschichte zum nachlesen:

004 | Der Bondage-Brief – Die ganze Sexgeschichte

Sexgeschichten – Erste Bi-Erfahrungen im Swingerclub

Von:
Thomas

Betreff:
Bi im Swingerclub

Nachrichtentext:

Seit einiger Zeit habe ich die eine oder andere Bondage Fantasie, die ich zu gerne ausleben würde. In unserer Beziehung reden wir jedoch nicht über unsere Wünsche und Vorlieben. Jeder macht einfach das, worauf er Lust hat. In der Regel macht der Andere mit. Mit dieser Herangehensweise war ich immer glücklich und zu 100 Prozent befriedigt.

Doch jetzt brodeln in mir Fantasien, die ich nicht so einfach starten kann und auch Anweisungen während des Sex, würden mich nicht zu meinem Ziel führen.

Die „50 Shades of Grey“ Bücher haben mir den Rest gegeben! Ich möchte, dass meine Frau mit mir spielt. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, ihr einen Brief zu schreiben.

Ich komme von der Arbeit nach Hause und klingle, da der Schlüssel schon wieder von innen steckt. Die Tür geht nur einen Spalt auf. Das Kettenschloss ist eingehackt. Im ersten Moment war ich genervt, aber jetzt habe ich das Gefühl, dass meine Frau in sexy Dessous auf mich wartet.

Ziehe dich aus, ruft sie von der anderen Seite, und obwohl ich das irgendwie aufregend fand (es ist 18:35 Uhr und wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus), frage ich sie pampig: Was soll das?

Sie antwortet einfach und sehr bestimmt mit: JETZT! Ich versuche immer wieder einen Blick von ihr zu erhaschen. Was trägt sie da nur? War sie extra für mich shoppen?

Ich drehe mich in alle Richtungen und schaue im Treppenhaus auf und ab. Nachdem ich mich mehr oder weniger sicher fühle, fang ich an mich auf das Spiel einzulassen. Als erstes lege ich mein Jackett ab und anschließend knöpfe ich mein Hemd auf. In Gedanken male ich mir die verschiedensten Szenarien aus, die mich erwarten würden. „Trägt sie das erste Mal Strapse?“ Ich merke wie mir wärmer wird und mein Schwanz langsam anschwillt.

Lass mich rein! All meine Sachen liegen auf dem Boden und ich trage nur noch Socken und eine Boxershort. Ihre durchdringenden blauen geschminkten Augen mustern mich und schauen an mir auf und ab. Dann öffnet sie ihre sexy rot gefärbten Lippen und sagt wieder so dominant wie sie nur kann, „ganz“!

Ich komme ihrem Wunsch nach und sage, „Lass mich rein!“. Sie schaut nicht wieder erneut an mir auf und ab, sondern schließt die Tür um das Kettenschloss zu entfernen. Es kommt mir so vor, als ob ich schon Stunden lang nackt vor der Tür stehe.

Die Tür geht auf, ich nehme all meine Sachen und mache einen Schritt in die Wohnung. Ich lasse all meine Sachen fallen und drehe mich zu meiner sexy Frau. Auf halbem Weg erhalte ich den Befehl, „Blick zur Wand“. Ich konnte erkennen, dass sie schwarze Highheels, Strapse, einen Push-Up-BH mit Spitze und ein breites Halsband aus demselben Stoff trägt. So habe ich sie noch nie gesehen. Ich bin so erregt und möchte sie einfach auf den Tisch setzten und richtig durchficken.

Jetzt steht sie ganz dicht hinter mir und sie riecht unglaublich gut! „Geh auf die Knie“, befiehlt sie mir. Sie legt mir eine Augenbinde an ohne mich zu berühren und ich sehne mich gerade so sehr nach weiteren Blicken und nach etwas Nähe. Sie geht kurz weg und sagt anschließend „Mund auf“. Ich öffne den Mund und sie drückt mir einen Ballknebel in den Mund. Der ist echt groß und geht gerade so in meinen Mund. Sie zieht den Verschluss richtig fest zu und ich glaube nicht, dass ich noch sprechen kann. Sowas kannte ich bisher nur aus Pornos .

Jetzt ist mein Hals dran. Sie legt mir ein kaltes Halsband an und zieht auch dieses fest. Ich kann noch normal atmen, aber ich spüre, wie es mich eng umschließt. Es ist ein total merkwürdiges Gefühl. Ich wurde schon ans Bett gefesselt und verführt, aber das Halsband gibt mir ein Gefühl von Unterwürfigkeit. Ich bin sowas von erregt und ich spüre wie mein Schwanz prall bereitsteht! Ob sie wohl auch schon den einen oder anderen Blick riskiert hat und ihr der Anblick gefällt?

„Hände hinter den Rücken verschränken, sodass sich die Unterarme berühren“. Ich komme ihrer „liebevollen“ Anweisung nach. Sie fesselt meine Arme aneinander, sodass ich sie nicht mehr voneinander trennen kann. Es fühlt sich an, wie sehr breite Lederriemen, aber das ist nur eine Vermutung. Jetzt verbindet sie mit einem breiten Lederstreifen meine Handgelenke mit meiner Halsfessel. Alles sitz sehr stramm. Durch die Verbindung zwischen dem Halsband und meinen Armen, sitze ich so aufrecht, wie selten zuvor.

Langsam kann ich meinen Speichel nicht mehr so richtig zurückhalten und ich fange an zu sabbern. Der Knebel sitzt so eng, dass es mir schwerfällt zu schlucken. Als der erste Sabberfaden mein steifes Glied berührt, zucke ich kurz zusammen, da ich dieses Gefühl erst nicht zuordnen konnte.

„Steh auf“, sagte sie bestimmt mit etwas Vorfreude in der Stimme! Sie zerrte an mir und zog mich ins Wohnzimmer. Und obwohl ich hier schon Millionen Mal war, bin ich durch meine Fesselung so orientierungslos, dass ich nicht genau wusste, wo ich war oder worüber ich eventuell gleich stolpern könnte.

Da stand ich nun und für einen kurzen Moment träumte ich von einem leidenschaftlichen Blowjob, mit viel tiefe und starkem saugen. Ich war so bereit und würde wahrscheinlich bei der ersten Berührung explodieren. Pustekuchen – sie befestigte Fußfesseln an meinen Fußgelenken und befahl mir, wieder auf die Knie zu gehen. Jetzt verbindet sie meine Fußgelenke mit meinen Handgelenken. Ich sitze noch etwas gerader um den Druck an meinem Hals zu minimieren.

Einen richtig schönen Blowjob bekomme ich jetzt wohl nicht, aber was hat sie nur vor. Ich hörte wie sie auf ihren Highheels herumlief, aber ich wusste nicht, was sie macht. Die Wartezeit macht mich innerlich verrückt. Die Schritte wurden wieder lauter und jetzt stand sie direkt hinter mir.

Sie flüsterte mir ins Ohr: „Jetzt bin ich erst einmal dran! Ich nehme dir jetzt den Knebel ab und anschließend leckst du mich bis ich komme. Über deine Bestraffung oder eventuell auch Belohnung entscheide ich später.“ Sie öffnete den Knebel und sagt „Ich möchte kein Wort hören“.

Der Knebel fiel auf den Boden und sie ging um mich rum, packte mich an den Haaren und drückte meinen Mund an ihre unglaublich feuchte Möse. Sie war frisch rasiert und schmeckte unglaublich gut.

So feucht habe ich sie lange nicht gesehen – es schien, als ob auch sie das Rollenspiel unglaublich genoss und es sie richtig geil machte. Ich gab alles und versuchte ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze zu verwöhnen. Ihre Hand war noch immer an meinem Hinterkopf und sie erhöhte den Druck stetig.

Ich spürte ihre Strapse an meiner rechten Wange und irgendwie machte mich die ganze Situation unglaublich geil. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ich versuchte den Druck und die Bewegung gleich zu lassen, da ich wusste, dass es nur noch Sekunden waren, die mich von meiner eventuellen Belohnung trennten.

Sie riss meinen Kopf weg und sagte: „Du Versager, schaffst du es nicht einmal deine Herrin richtig zu lecken“. Ich musste grinsen, da ich ihr so viel Beherrschung nicht zugetraut hätte. Sie ging um mich herum und löste die Verbindung von meinen Fuß- und Handfesseln. Jetzt zerrt sie mich hoch und führt mich alles andere als sanft und geduldig zum Sofa. Mit einem Stoß fiel ich mit dem Rücken zuerst auf das Sofa.

Da lag ich nun. Meine Füße fest auf dem Boden, die Hände noch immer auf dem Rücken mit meiner Halsfessel fixiert. Es klang, als hätte sie sich in die Hand gespuckt und als ihre feuchte Hand meinen Penis zweimal auf- und abglitt, war ich mir sicher, dass sie mich jetzt ficken würde.

„Ich verbiete dir in mir zu kommen!“ Sagte sie so bestimmt wie nie zuvor. Sie meinte es verdammt ernst. Jetzt setzt sie sich ganz langsam auf mein richtig hartes Glied! Sie ist so eng, dass es fast etwas schmerzt. Was für ein unglaubliches Gefühl. Nachdem meine Eichel in ihr ist, bewegt sie sich langsam wieder nach oben. Das wiederholt sie einige Male. Es machte mich verrückt – und das weiß sie. Bei jedem Mal dringt sie etwas tiefer in mich ein, um dann wieder komplett zu verschwinden. Sie verharrt eine Weile in der Position. Mein Schwanz berührte ihre Möse und ich warte darauf, dass sie mich endlich reitet.

Ihre Hände stellt sie jetzt auf meiner Brust ab und beugt sich nach vorne. Sie beißt mich am Hals direkt unter meinem Ohr. Sie macht mich fertig. Ich versuche meine Gedanken aus der Situation zu reißen, um nicht direkt zu versagen.

Sie nimmt ihre Hände wieder weg und reitet mich jetzt so schnell und hart wie möglich. In dieser Position träumt man als Mann ja oft von vier oder mehr Händen, um sie überall zu berühren. Aber keine Hand zu haben, macht mich schwach.

Ihr Stöhnen wird immer lauter und sie verändert die Bewegung von auf und ab, nach vor und zurück. Dabei bin ich bis zum Anschlag in Ihr. Sie nimmt so gar keine Rücksicht auf mich und nimmt sich einfach was sie will. Ihre Atmung wird stoßartiger und sie wird langsamer. Ich versuche das Tempo aufrecht zu erhalten, auch wenn ich mich kaum bewegen kann. Sie kommt und ich merke wie für einen kurzen Moment ihre ganze Körperspannung nachgibt. Sie atmet zweimal tief durch und steht auf.

An meiner Halsfessel zieht sie mich nach oben. Jetzt stehe ich vor dem Sofa. Sie nimmt mir die Augenbinde ab und sagt in freudig, erschöpfter Stimme, „Du hast dir eine Belohnung verdient.“ Sie lässt sich auf die Knie fallen und lächelt mich mit ihren rot geschminkten Lippen und den strahlend blauen Augen an.

Jetzt sehe ich ihre sexy Dessous das erste Mal so richtig. Sie ist so heiß und so gerne ich ihr auch in die Augen schaue – ich kann meinen Blick nicht von ihren Brüsten abwenden. In diesem BH sehen ihre Titten noch mal fester und praller aus.

Jetzt nimmt sie ihre Hände provokativ nach hinten auf den Rücken und hält die Unterarme parallel zu einander. Mit ihrer Zungenspitze leckt sie an meinen Eiern, bevor sie diese ohne Hände in ihren Mund nimmt. Jetzt fährt sie langsam mit ihrer Zunge an meinem Schaft entlang. Auf halbem Weg sagt sie, „Ich werde dich jetzt nicht weiter ärgern. Du hast dir deine Belohnung verdient.”

Ihre roten Lippen umschließen meinen Schwanz und sie nimmt ihn so tief sie kann in den Mund. Jetzt fängt sie an mit möglichst viel Unterdruck zu saugen und ich versuche es gar nicht erst mich zusammenzureißen.

Ich komme in ihrem Mund und nachdem sie alles geschluckt hat, leckt sie meinen Schwanz sauber. Sie saugt noch ein paar Mal, bis ich sie bitte zu stoppen, da ich einfach nicht mehr kann.

Sie lächelt mich an und fragt mich, ob ich es mir so vorgestellt habe und wann sie ihre nächste Anleitung bekomme?

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