Sexgeschichten, Fickgeschichten und erotische geschichten – Der podcast

Herzlich Willkomen zu unserem dritten Podcast!

Es gibt schon viele sehr gute Podcasts, die das Thema der Sexualität aufgreifen. Aber keinen wie unseren!

In den unendlichen Weiten des Internets gibt es viele gute Sexgeschichten und wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Besten von ihnen für Euch zu finden. So werden wir 2 bis 3 Geschichten in der Woche aus der Sicht des Mannes lesen und im Anschluss durch unseren Fachmann “Dr. Tinder” analysieren lassen.

Die richtige Inspiration für das nächste Date, den Quickie zu Hause oder die monatliche Pflicht mit der Frau.

In dieser Sexgeschichte dreht sich alles um die sexuellen Erfahrungen eines Pärchens, die sich ihre Fantasien in Swingerclubs verwirklichen. Der Mann realisiert, dass er auch homosexuelle Neigungen hat und lebt diese zum Schluss in einem Darkroom aus. Diese erotsiche Geschichte ist sehr detailiert und macht Lust darauf, selbst Erfahrungen in Swingerclubs zu sammeln.

Nach dieser Fickgeschichte spricht “Dr. Tinder” über das Thema „Offene Beziehungen und Partnertausch“.

Solltet ihr Anregungen, Ideen, andere Geschichten oder Fragen haben, dann schreibt uns einfach eine Nachricht in den Kommentaren oder direkt an uns.

Viel Spaß bei der Sexgeschichte von und mit Thomas.

hier die Sexgeschichte #003 anhören:

Die ganze erotsiche geschichte zum nachlesen:

003 | Erste Bi-Erfahrungen im Swingerclub – Die ganze Sexgeschichte

Sexgeschichten – Erste Bi-Erfahrungen im Swingerclub

Von:
Thomas

Betreff:
Bi im Swingerclub

Nachrichtentext:

Wir waren beide ungefähr 24 Jahre alt, schon lange zusammen und hatten das Swinger-Dasein für uns entdeckt. Frei von Eifersucht, sind wir fast alle zwei Wochen losgezogen, um unsere Lüste mit und ohne einander auszuleben. Wir hatten beide ein Faible für Ältere, und da wir recht kommunikativ waren, sind wir auch immer auf unsere Kosten gekommen. An einem Sommerabend, als wir mal wieder mit einem reiferen Pärchen um die 50 einen Partnertausch gemacht haben, sprach meine Freundin mich anschließend an: 

„Sag mal, kann es sein, dass du dem Rainer ganz schön auf den Schwanz gestarrt hast?“ „Naja, es sah aber auch geil aus, wie du diesen riesigen Penis mit deinen Lippen bearbeitet hast. Da konnte man ja schon neidisch werden.“ „Auf Rainer oder auf mich?“, lachte meine Freundin. Ich wurde rot, denn obwohl sie wusste, dass ich mir auch mit Männern was vorstellen kann, fühlte ich mich ertappt, denn ich hatte mir schon vorgestellt, an ihrer Stelle zu sein und dieses Prachtexemplar zu verwöhnen.

Als sie keine Antwort bekam, meinte meine Freundin dann „Keine Antwort ist auch eine, ich habe dich durchschaut.“. Sie küsste mich und griff mir zwischen die Beine. „Das scheint dir ja wohl ziemliches Kopfkino zu bereiten.“. Nachdem ich ihr nicht wiedersprechen konnte und wollte, haben wir uns dann ausgiebig vergnügt, sind dann duschen gegangen und haben uns einen Platz an der Theke gesucht.

Meine Freundin schien das Erlebte gar nicht mehr zu berühren. In meinem Kopf lief aber ein Film nach dem anderen ab. In den buntesten Bildern habe ich mir vorgestellt, wie ich die Kerle vernasche und meine Freundin dabei zuschaut, oder wie ich die Kerle zusammen mit meiner Freundin beglücke, wie sie zum Schluss ihren Saft auf die üppige Oberweite meiner Freundin spritzen.

Ich muss erwähnen, dass sie zwar nicht dick war, aber doch recht fraulich gebaut. Körbchengröße D, ein breites Becken und ein etwas üppiges Hinterteil, das immer die Blicke auf sich gezogen hat. Ein „HALLOOO“ von ihr und ein Schlag auf den Oberschenkel rissen mich aus meinen Fantasien. “Ich glaube, du brauchst Ablenkung.“, sprach sie und zog mich mit nach oben, wo in den Nischen und auf den Matten wildes Treiben stattfand.

Schnell hatte sie sich einen Typen ausgeschaut, Mitte 50, dunkelhaarig, schlank und mit einer verheißungsvollen Beule in der Hose. Wie meistens, wenn die Kerle nicht durch Worte ins Spiel kommen wollten (oder konnten), fingen wir an, indem meine Freundin den Blickkontakt zu dem Kerl suchte. Wir knutschten, fummelten und als kleinen Bonus präsentierte ich ihre Brüste in seine Richtung. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, dass er mit seinem Schwanz in der Hand langsam näherkam.

Meine Freundin kniete mittlerweile vor mir und bearbeitete mein bestes Stück mit ihren herrlichen Lippen. Ich schaute den Kerl an, winkte ihn herüber und bot ihm an „Hier, lass sie mal blasen, sie steht auf so große Schwänze“. Ich kniete mich hinter meine Freundin und sie schnappte sich sofort den prall vorstehenden Schwanz von dem Fremden und fing an ihn zu blasen.

Ich küsste sie, knetete ihre Titten und flüsterte in ihr Ohr „Wie gerne würde ich jetzt mit Dir tauschen“. Sie schielte zu mir rüber, grinste und es kam mir so vor, als würde sie sich noch mehr Mühe geben, den Fremden richtig gut zu befriedigen. Ich hielt ihre Wangen, konnte jeden Stoß des Fremden an meinen Fingern spüren. Irgendwann konnte er nicht mehr, er zog seinen Schwanz spritzend aus ihrem Mund. Drei, vier Schübe von seinem Saft verteilten sich in ihrem Gesicht und auf ihren Titten. Sie schaute zu dem Kerl hoch, der sichtlich erleichtert war, nuschelte „Danke“ und leckte seinen Schwanz sauber.

Dann drehte sie sich zu mir, küsste mich (sie hatte noch etwas von seinem Saft im Mund) und sagte „So du geile Sau, jetzt fick mich von hinten.“ Sowas lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Aufgegeilt von der Situation und von dem Spermakuss, drehte ich meine Süße um und rammelte sie von hinten wie ein Tier.

Es brauchte nicht lange und ich merkte wie ihre Scheidenmuskeln meinen Schwanz umklammerte und sie mit einem lauten Schrei kam. Kurz darauf war auch ich soweit. Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihrem Loch, wichste vor ihrem offenen Mund und jagte ihr meine ganze angestaute Geilheit in den offenen Mund und auf ihren Körper. Ein paar Tage später, als ich von der Arbeit nach Hause kam, hörte ich eindeutige Geräusche aus unserem Schlafzimmer. Leise schlich ich durch den Flur, die Tür war halb geöffnet, da sah ich meine Süße, wie sie auf dem Bett lag und sich mit ihrem Dildo vergnügte.

Da ich sie schon mal dabei „erwischt“ habe, zog ich mich aus und stieg in ihr Spiel ein. So brauchte sie keinen künstlichen Schwanz mehr lutschen, sondern ich gab ihr meinen Fleischpimmel zum Saugen. Irgendwann ritt sie auf meinem Schwanz – ich konnte dabei ihre herrlichen Titten kneten und sie einfach über meinem Gesicht wippen lassen.

Da nahm sie ihren Dildo, schob ihn mir in den Mund und meinte „Hier du Schwanzlutscher, du stehst doch drauf“. Das nahm mir die letzte Beherrschung. Nach ein paar harten Stößen entlud sich mein Schwanz in ihr und spritzte seinen Saft in ihre Muschi. Als wir uns einigermaßen erholt hatten, sagte sie in einem Befehlston, den ich so an ihr gar nicht kannte „Und nächstes Wochenende gehen wir in den Club. Ab in den Raum mit den Löchern in der Wand. Dann will ich sehen, wie du fremde Schwänze bläst. Ich werde sie für dich aussuchen und du machst mir eine Show“. Der nächste Samstag in unserem Stammclub kam.

Zu Beginn sind wir wie immer an die Bar gegangen, haben etwas geredet und sind dann nach oben ins Geschehen – In einer kuscheligen Ecke haben wir uns dann das erste Mal vergnügt. Nach einer Dusche sind wir in den Whirlpool gegangen, als meine Freundin mir ins Ohr flüsterte „Den Typen, der gerade reinkommt, siehst du ihn? Ich möchte, dass du heute seinen Schwanz bläst“.

Glücklicherweise setzte sich der Mann direkt neben uns, sodass meine Freundin zwischen uns saß. Es dauerte nicht lange, und seine Hand suchte Elkes Bein und ein munteres Gefummel ging los und meine Freundin freute sich, dass sie von vier Händen verwöhnt wurde und gleichzeitig zwei Schwänze zu greifen hatte. Auf einmal stand sie auf, zog mich mit und schaute unseren Spielkameraden zwinkernd an. Elke zog mich zu dem Darkroom mit den Gloryholes.

Der Mann aus dem Pool folgte uns. Am Eingang angekommen deutete Elke ihm an, auf die andere Seite der Wand zu gehen. Wir knieten uns in die Kabine, Elke hinter mir. Sie suchte mit der Hand in der Dunkelheit die Wand ab. Es dauerte nicht lange und sie meinte leise „Hier, das ist er.“ und schob meinen Kopf in die Richtung. Ich schlug mit dem Gesicht an den Schwanz, öffnete den Mund und fing zaghaft an den Schwanz zu blasen. Meine Freundin war direkt hinter mir, hielt meinen Kopf.

Zuerst sachte, dann ein wenig fester und zum Schluss drückte mich auf den Schwanz. Ich kam mir vor wie eine Marionette, weil sie immer mehr meinen Kopf bewegte und so das Tempo übernahm. Es war das erste Mal, dass ich im Beisein meiner Freundin einen Schwanz blies, aber die Situation machte mich tierisch an. Irgendwann zog sie meinen Kopf von dem Schwanz runter und rief „Jaaa, mach weiter. Hör bitte nicht auf.“ Und schwupp war mein Kopf wieder auf dem Schwanz.

Es dauerte nicht mehr lange, da fing der Schwanz in meinem Mund an zu zucken und zu pumpen. Elke muss das auch mitbekommen haben, denn ihre Bewegungen wurden immer schneller. Ich war mittlerweile auch richtig geil auf den Saft und wäre fast selbst gekommen als er sich in meinem Mund entlud.

Mehrere Schübe Sperma schossen mir in den Rachen, bis der Kerl dann seinen Schwanz zurückzog und weg war. Elke drehte mich zu sich und küsste mich „Brav geschluckt, war es geil?“ Ich bejahte es und wir gingen in einen anderen Raum, wo wir es nochmal geil getrieben haben.

So hatte ich mein erstes Bi-Erlebnis in einem Swingerclub. Und das sogar unter Aufsicht.

Schon Kommentiert?

Solltet ihr Anregungen, Ideen, andere Geschichten oder Fragen haben, dann schreibt uns einfach eine Nachricht in den Kommentaren oder direkt an uns.

MännerSpam

Der coolste Newsletter der Männerwelt!

You have Successfully Subscribed!