Sexgeschichten, Fickgeschichten und erotische Geschichten – Der Podcast

Herzlich Willkomen zu unserem zweiten Podcast!

Es gibt schon viele sehr gute Podcasts, die das Thema der Sexualität aufgreifen. Aber keinen wie unseren!

In den unendlichen Weiten des Internets gibt es viele gute Sexgeschichten und wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Besten von ihnen für Euch zu finden. So werden wir 2 bis 3 Geschichten in der Woche aus der Sicht des Mannes lesen und im Anschluss durch unseren Fachmann “Dr. Tinder” analysieren lassen.

Die richtige Inspiration für das nächste Date, den Quickie zu Hause oder die monatliche Pflicht mit der Frau.

In dieser Sexgeschichte dreht sich alles um eine Überraschung in Form eines 25 cm x 6,5 cm großen Hengstschwanzes. Ein Ehemann organisiert für seine Ehefrau zum Hochzeitstag ein unverhofftes Sextreffen. Diese erotsiche Geschichte geht in die Vollen und beschreibt sexuelle Handlungen bis ins kleinste Detail.

Nach dieser Fickgeschichte spricht “Dr. Tinder” über das Thema „Penisgröße und wie wichtig diese für Frau und Mann ist“.

Solltet ihr Anregungen, Ideen, andere Geschichten oder Fragen haben, dann schreibt uns einfach eine Nachricht in den Kommentaren oder direkt an uns.

Viel Spaß bei der Sexgeschichte von Sie51Er52.

hier die SEXGESCHICHTE #002 anhören:

Die ganze EROTSICHE geschichte zum nachlesen:

002 | Ein Hengstschwanz zum hochzeitstag – Die ganze Sexgeschichte

Sexgeschichten – Ein „Hengstschwanz“ zum Hochzeitstag

Von:
Sie51Er52

Betreff:
Einen Pizzaboten zum Hochzeitstag

Nachrichtentext:
Der „Hengstschwanz“ für Moni zum Hochzeitstag

Vor einiger Zeit habe ich in mehreren Gruppen und Foren nach einem Mann mit einem „Hengstschwanz“ gesucht. Er sollte mein Hochzeitstagsgeschenk für meine naturgeile Ehefrau Moni sein. Erwartungsgemäß meldeten sich eine Menge Möchtegernhengste mit eher durchschnittlichen Schwänzen, aber es gab auch ein paar interessante Zuschriften.

Nach mehreren E-Mails mit verschiedenen Herren entschied ich mich für Ben, 22 Jahre, aus der Nähe von Flensburg. Flensburg passte ganz gut, da der Hochzeitstag in unseren Urlaub fiel und wir mit unserem Reisemobil im Norden unterwegs sein würden. Ben schickte mir ein paar Fotos von seinem 25×6,5cm Schwanz und ich war gespannt wie Moni damit umgehen würde.

Da das Ganze als Überraschung für Moni gedacht war, verabredete ich mit Ben ein kleines Theater um ihn ins Spiel zu bringen. Ich würde abends Pizza bestellen und Ben sollte den Pizzaboten spielen. Ich hatte es so eingerichtet, dass wir in der Nacht zu unserem Hochzeitstag in Glücksburg an der Ostsee mit unserem Reisemobil standen.

Morgens weckte ich Moni durch zärtliches spielen an ihren Schamlippen. Ihre Muschi wurde sehr schnell mehr als feucht und öffnete sich gierig. Moni wurde wach und schaffte es gerade noch auf die Toilette, sonst hätte sie wahrscheinlich ins Bett gemacht. Splitternackt, mit wippenden Brüsten kam sie aus dem Bad zurück ins Bett. Sofort waren meine Finger wieder zwischen ihren Beinen und ich drückte ihr erst 2, dann 3 und schließlich 4 Finger in ihre nasse Muschi.

Und während ich mit meinen Fingern ihre zarte Muschi von innen stimulierte, übte mein Daumen auf ihrem Kitzler Druck aus. Moni ist eine Kitzlerfrau. Alles was ihr in die Möse gesteckt wird macht sie geiler und geiler, aber zum Orgasmus kommt sie nur, wenn ihr Kitzler verwöhnt wird. Als Monis Unterleib unter der Daumenbewegung anfing zu zucken, zog ich meine Finger aus ihr, küsste sie und stand auf um Frühstück zu machen.

Aufgegeilt und mit tropfnasser Muschi ließ ich Moni liegen. Sie protestierte und verlangte, dass ich weitermache, aber ich blieb hart, selbst als sie mir breitbeinig ihre sanfte Muschi hinhielt. Ich hatte vor sie den ganzen Tag aufzugeilen, damit mein Pizzabote leichtes Spiel haben würde. Nach dem Frühstück fuhren wir mit den Fahrrädern an den FKK-Strand. Wir legten uns in die Dünen und immer, wenn wir unbeobachtet waren, streichelte ich ihre Möse, berührte ihre Brüste oder ihren Arsch. Moni war permanent nass und kommentierte meine Berührungen mit leisem Stöhnen und teilweise wildem Zucken. In einem unbeobachteten Moment klaute ich Monis Slip aus der Badetasche und verbuddelte ihn im Sand, wo er wahrscheinlich heute immer noch liegt.

Als wir zurück zum Wohnmobil fahren wollten, suchte Moni in der Badetasche nach ihrem Slip. Nach einigen Minuten gab sie auf. Jetzt musste sie ohne Slip unter ihrem Jeanskleid zurückfahren. Bei dem kurzen Jeanskleid gab sie beim Radfahren sicher so manchen Einblick. Auf halber Strecke machte ich den Vorschlag, dass wir zum Abendessen eine Pizza kommen lassen könnten. Ich rief Ben an und bestellte bei ihm die Pizzen. Auf diese Weise konnte ich ihm unverfänglich genau erklären wo unser Reisemobil stand.

Im Reisemobil hatten wir gerade noch Zeit die Badetücher aufzuhängen als es auch schon klopfte. Ich öffnete die Tür und ließ den Pizzaboten rein. Ben hatte auf dem Weg zu uns verabredungsgemäß bei einer Pizzeria die Pizzen geholt. Moni saß an der Mittelsitzgruppe und fing an die Pizzen aus den Kartons zu holen, als ich unseren Pizzaboten nach dem Preis fragte. Ben stand direkt neben und ihr und antwortete wie vereinbart „Ein Hengstschwanz zum Hochzeitstag“ – dazu ließ er seine Hose runter.

Nur wenige Zentimeter von Monis Gesicht entfernt schwang jetzt halbsteif sein gewaltiger Penis. Erschrocken sah sie zu mir rüber, aber ich grinste nur und meinte „Alles Gute zum Hochzeitstag“. Würdest du dich bitte um die Bezahlung kümmern? Unseren Hochzeitstag hatte sie total vergessen. Die Überraschung war mir geglückt.
Moni schaute sich den immer steifer und dicker werdenden Pimmel an und wie von selbst sank sie auf die Knie. Mit beiden Händen übereinander umfasste sie seinen Schwanz. Ganz langsam zog sie die Vorhaut zurück. Zum Vorschein kam eine pralle dicke Eichel, die am breitesten Punkt gute 7cm hatte. Moni begann die Eichel zärtlich zu küssen und dabei den Schaft sanft zu massieren.

Sofort zeigte sich der erste Tropfen Vorfreude. Genüsslich leckte sie ihn mit spitzer Zuge von der Eichelspitze. Mit geschlossenen Augen genoss Ben die Behandlung durch eine reife und erfahrene Frau. Moni drückte den Schwanz steil nach oben und begann mit der Zungenspitze die Unterseite hochzufahren. Als sie das Bändchen leckte, stöhnte Ben schon leicht gequält auf. Mit sanftem Druck zog sie die Vorhaut noch etwas weiter zurück und leckte unterhalb der Eichel. Ben begann schon leicht wackelige Knie zu bekommen und Moni hatte ein Einsehen. Sie öffnete ihren Mund so weit wie möglich und ließ die pralle Eichel in ihren warmen und feuchten Mund eindringen.

Vorsichtig probierte sie wie tief der Schwanz in ihren Mund passte. An dieser Stelle umfasste sie den Schwanz und mit der anderen Hand begann sie zärtlich Bens Sack zu drücken.
Ben war etwas unsicher und wusste nicht recht was er tun sollte, deshalb sagte ich ihm er solle Monis Hinterkopf fassen und sie schön langsam in den Mund zu ficken und ihr den ganzen Samen zum Schlucken zu geben. Ich setzte mich neben Moni um zuzusehen, wie dieser riesige Penis ihren Mund ausfüllte.

Während sie Ben den Schwanz blies, griff ich ihr von hinten zwischen die Beine. Erwartungsgemäß war sie extrem feucht. Ihre Schamlippen waren weit geöffnet und aus ihrer Muschi tropfte Flüssigkeit. Problemlos konnte ich ihr 4 Finger in ihre Muschi drücken. Als ich anfing ihren Kitzler zu streicheln, begann sie sofort wild zu zucken. Den ganzen Tag aufgegeilt und jetzt dieser Riesenschwanz in ihrem Mund war einfach zu viel. Moni stand dicht vor ihrem ersten Orgasmus an diesem Tag, aber Ben kam ihr zuvor. Mit einem tiefen “JAAAAAAAA”, begann er ihr seinen Samen in den Mund zu pumpen. Es müssen gewaltige Mengen gewesen sein, denn obwohl sie sofort schluckte, musste sie eine Hand unter ihr Kinn halten um aufzufangen, was ihr aus den Mundwinkeln lief. Ich zog meine Hand von ihrer Muschi weg um sie nicht abzulenken. Moni schluckte alles was Ben ihr einspritze und anschließend leckte sie seinen Schwanz und ihre Hand sauber.

Nachdem Ben sich wieder etwas gefangen hatte, half Moni ihm dabei sich auszuziehen. Anschließend schlüpfte sie schnell aus ihrem Jeanskleid und stand nackt vor ihm. „Fass sie ruhig überall an wo du willst“, sagte ich ihm. Mit beiden Händen fasste er Monis Brüste an und massierte sie. Deutlich sah ich wie, seine Finger in ihre Möse glitten. Sofort wurde Moni zappelig. Sie warf sich rückwärts auf unsere Seitenbank, zog ihre Beine weit hoch und hielt ihm ihre reife Muschi hin.

Obwohl er gerade erst abgespritzt hatte, richtete sich sein Hengstschwanz schon wieder zuckend auf. „Reib deine Eichel über ihren Kitzler bis sie kommt. Und wenn sie kommt, drück ihr deinen Schwanz in einem langen Stoß ganz in die Muschi“, sagte ich wieder zu ihm. Ich wusste in diesem Moment am besten was Moni jetzt brauchte.

Ben hockte sich vor Monis weit aufgerissene Muschi, fasste seinen Schwanz an und begann seine große Eichel über ihren Kitzler zu reiben. Sofort begann Moni zu stöhnen. Geschickt fing Ben die Flüssigkeit mit seiner Eichel auf, die aus Monis Muschi lief und verteilte den Muschisaft auf ihrem Unterleib. Alles glänzte nass und die Eichel rieb wieder über den Kitzler. Mit einem wilden Aufbäumen und unter lautem Stöhnen, kam Moni unter diesem Riesenschwanz zu ihrem Orgasmus. Sie zuckte noch 5 -6 Mal eher Ben es schaffte seine pralle Eichel an ihrem Muschiloch zu platzieren. Mit einem schnellen Stoß rammte er gute 10 cm in sie.

Moni jaulte regelrecht auf und spreizte ihre Beine noch weiter. Unaufhaltsam glitten die 25×6,5cm in sie, bis sein Sack ihren Arsch berührte. Moni verdrehte dabei die Augen, sodass ich schon fast Angst hatte, dass es doch zu viel für sie ist. „Wahnsinn“ stammelte Ben überwältigt von Monis natürlicher Geilheit und wie sie sich gehen ließ unter ihm. Langsam begann er Moni nun zu ficken. „Zieh ihn fast ganz raus und dann stoß wieder hart rein“, sagte ich ihm und er legte los. „Das ist das erste Mal, dass ich meinen Schwanz ganz in einer Frau habe“, meinte er. Seine bisherigen Freundinnen waren gleichaltrig und nicht in der Lage seinen Hengstschwanz ganz aufzunehmen. „Wenn du nachher noch kannst, kannst du deinen Schwanz auch ganz in Monis Arsch stoßen“, versprach ich ihm und Moni stimmte mir stammelnd zu. „Ja in meinen Arsch, ja, nachher. Aber jetzt fick mich in meine Muschi. Ich spür dich bis in meinen Bauch.“.

Während Ben sich in ihrer Muschi austobte, holte ich unseren Vibrator und drückte ihn Ben in die Hand. Diesmal verstand er sofort. Er hielt den laufenden Vibrator an Monis Kitzler und fickte sie mit ganz langen und harten Stößen. Es dauere nur einen Augenblick bis Moni zu ihrem zweiten Orgasmus kam. Ben fickte in sie unerbittlich mit seinem Hengstpimmel weiter und ließ auch den Vibrator weiterhin auf ihrem Kitzler kreisen. Moni wand sich, zappelte, zuckte und stöhnte unter seinen Stößen. Sie hatte echte multiple Orgasmen und René spürte deutlich wie sich ihre Möse um seinen dicken Schwanz verkrampfte, entspannte und im nächsten Orgasmus wieder verkrampfte. Der junge Kerl fickte bestimmt mehr als 15 Minuten mit Moni, ehe er stöhnend kam.

Moni war nur noch ein schlappes Bündel nacktes Fleisch, aber diese Runde war für sie noch nicht zu Ende. Als Ben seinen schlapp werdenden Pimmel aus ihr rauszog sagte ich ihm, dass er ihr seinen Schwanz zum sauberlecken geben sollte. Er packte Moni, drehte sie etwas zur Seite und hielt ihr seinen halbschlappen, tropfenden Schwanz direkt vor den Mund. Wie automatisch öffnet Moni ihren Mund, und sog die fette Eichel in ihre Mundhöhle um sie sauber zu lecken. Deutlich konnte ich sehen, wie aus ihrer geweiteten Muschi Bens Sperma lief. Als Moni es bemerkte, fasste sie sich zwischen die Beine und begann den Saft auf ihrem Körper zu verteilen.

Moni und Ben hatten sich eine kleine Pause verdient und so aßen wir die kalten Pizzen und tranken einen guten Rotwein dazu. Ben saß neben Moni und während wir aßen, spielte Moni mit seinem Schwanz und Ben hatte seine Finger an ihrer klatschnassen Möse. Nach etwa 30 Minuten zeigten diese Spielereien Wirkung. Bens Schwanz stand fast schon wieder einsatzbereit. „Jetzt würde ich gern zum ersten Mal Arschficken“, meinte er. „Leg dich auf den Boden“, sagte Moni zu ihm. „Zum Anfang möchte ich bestimmen wie schnell das Riesending in meinen Arsch eindringt“.

Ben legte sich wie gewünscht hin und Moni hockte sich rücklings über ihn. Ich gab ihr die Flasche mit Baby Öl und sie ließ eine gute Dosis über den wieder steinharten Hengstpimmel laufen. Dann griff sie zwischen ihre angewinkelten Beine hindurch und platzierte die öl nasse Eichel vor ihrem Arschloch. Langsam ließ sie sich auf seinen riesigen Penis runter. Die Eichel drang durch die Rosette und versuchte sich durch ihren Schließmuskel zu zwängen. „Hilfe ist der dick. Ich weiß nicht ob ich das schaffe“, stammelte Moni und presste aber gleichzeitig ihren Arsch nach unten. Plötzlich stöhnten beide hörbar auf. Moni, etwas Dehnungsschmerz gepeinigt, als sich die große Eichel durch ihren Schließmuskel drängte, und Ben genussvoll, als er spürte wie sich sein Schwanz tief in Monis Arsch schob.

Moni verharrte einen Augenblick in dieser Stellung, bis ihre Lust aufs Arschficken den ersten Schmerz verdrängte. Langsam entspannte sie sich und ließ sich tiefer auf Ben herunter. Dabei bohrte sich Bens Pimmel immer tiefer in ihren Arsch. Mir bot sich ein herrlicher Anblick. So wie ich saß, konnte ich in das leicht vor Geilheit und Schwanzgier verzerrte Gesicht von Moni sehen, die mit geschlossenen Augen jeden Zentimeter des sich in ihren Arsch zwängen Schwanzes genoss. Ganz aufrecht hockte sie auf dem sie aufspießenden Schwanz und ihre Brüste bebten unter ihren heftigen Atemzügen. Mit weit gespreizten Beine hockte sie da und hielt mir ihre weit aufstehende Muschi hin, aus der noch immer Flüssigkeit lief.

Deutlich sah ich, wie Moni sich diesen Riesen immer tiefer in den Arsch gleiten ließ. Schließlich hatte sie es geschafft. Der ganze Schwanz steckte in ihrem Arsch und ihre Möse drückte leicht auf Bens Sack. Ganz langsam begann Moni ihr Becken zu heben und zu senken und ritt seinen Schwanz. Ihre Auf- und Ab Bewegungen wurden immer größer und Ben unterstützte sie dabei, indem er ihre Hüften packte und sie auf seinem Schwanz hoch und runter drückte. Jedes Mal wenn sein Schwanz wieder ganz in Monis Arsch verschwand, lief mehr weiße Flüssigkeit aus ihrer Muschi über Bens Eier.

Das war dann zu viel für mich. Ich zog meine Hose runter und begann meinen 19×5cm Schwanz zu wichsen. Moni massierte mittlerweile wieder heftig ihren Kitzler. Als ich Monis leicht geöffneten Mund sah, stand ich auf, stellte mich breitbeinig über Bens Beine und drängte Moni meinen Schwanz zwischen die Lippen. Sofort nahm sie meinen Schwanz in ihrem warmen Mund auf. Mittlerweile rutschte sie gute 20 cm an Bens Schwanz rauf und runter. Dadurch bekam auch mein Schwanz in ihrem Mund eine Lippenmassage. Nach einigen Minuten wollte Ben die Stellung wechseln. Er wollte Moni im Stehen in den Arsch ficken.

Nachdem ich meinen Schwanz aus Monis Mund gezogen hatte stand sie langsam auf.
Mit einem deutlich hörbaren Schmatzen glitt Bens Eichel aus ihrem Arsch. Ich setze mich wieder bequem hin, Moni stellte sich weit vorgebeugt vor mich, stütze sich an den Armlehnen meines Sitzes ab und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Ben trat hinter Moni, setze seine Eichel an ihrem Arschloch an und stieß seine 25cm in einem harten, langen Stoß durch Monis Schließmuskel, was sie mit einem durchdringenden stöhnen quittierte. Kaum steckte Ben ganz in ihrem Arsch, als er auch schon begann sie mit langen Stößen in ihren Arsch zu vögeln. Er drang jedes Mal bis zum Anschlag in Monis Arsch ein und man hörte seinen schweren Sack gegen Monis Muschi klatschen.

Er zog jedes Mal seinen Schwanz bis zur Eichel aus ihrem Arsch und stieß ihn wieder in ganzer Länge in ihren Arsch. Dazu meinen Schwanz in ihrem Mund und eine bewegende Hand auf ihrem Kitzler war für Moni schnell zu viel. Zitternd kam sie zu einem weiteren Orgasmus. Ben fickte ohne Erbarmen weiter in ihren heißen Arsch, Ich fasste ihren Kopf und führte ihn an meinem Schwanz auf und ab. Bisher war Ben ja eher ruhig und zurückhaltend gewesen, aber jetzt fing er an laut seine Lust und Geilheit auszusprechen. Sprüche wie „ich fick deinen geilen Arsch“, oder „du Sau bekommst es jetzt in deinen geilen Arsch“ waren plötzlich zu hören, was Moni wieder anstachelte und sie beantworte seine Sprüche mit „Fick deinen Pferdeschwanz in meinen Arsch“ und „fick härter in meinen Arsch“.

Ich sorgte aber dafür, dass mein Schwanz nicht lange unbehandelt blieb. Immer wieder drückte ich ihren Kopf auf meinen Schwanz. „Ich spritz dir in deinen Arsch du Drecksstück“, kam Ben zu seinem ersten Arsch-Höhepunkt und während er noch in Monis Arsch abspritzte, spritze ich ihr meinen Samen tief in den Hals.

Moni war schon zu erschöpft um alles zu schlucken. Ben zog seinen schlapp werdenden Schwanz aus Monis Arsch und Moni versuchte sich aufzurichten. Ich musste ihr helfen. Mit wackeligen Beinen und zusammen gekniffenen Arschbacken ging sie zum Schrank, holte einen Slip raus, zog ihn an und klettere ins Bett.

Ich zeigte Ben unser Bad, damit er sich von den sichtbaren Spuren seines ersten Arschficks reinigen konnte. Auch er war sichtbar erschöpft und sein stolzer Pimmel hing ihm schlapp zwischen den Oberschenkeln. Nachdem er sich wieder angezogen hatte wollte er sich bei mir dafür bedanken, dass ich ihn meine Frau hab ficken lassen, aber davon wollte ich nichts hören. Ich lud ihn für den nächsten Abend nochmal ein. Er hat die Einladung natürlich angenommen.

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