Sexgeschichten, Fickgeschichten, erotsiche Geschichten – Der Podcast

 

Herzlich Willkomen zu unserem ersten Podcast!

Es gibt schon viele sehr gute Podcasts, die das Thema der Sexualität aufgreifen. Aber keinen wie unseren!

In den unendlichen Weiten des Internets gibt es viele gute Sexgeschichten und wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Besten von ihnen für Euch zu finden. So werden wir 2 bis 3 Geschichten in der Woche aus der Sicht des Mannes lesen und im Anschluss durch unseren Fachmann “Dr. Tinder” analysieren lassen.

Die richtige Inspiration für das nächste Date, den Quickie zu Hause oder die monatliche Pflicht mit der Frau.

In dieser Sexgeschichte dreht sich alles um die sexuellen Erfahrungen zweier Pärchen und wie diese durch ein Trinkspiel (Flaschendrehen) gemeinsam im Bett landen. Diese erotsiche Geschichte startet verhalten, aber ab Minute 3 wird es anschaulich, versprochen!

Nach dieser Fickgeschichte spricht “Dr. Tinder” über das Thema „Auflockerung in der Leistengegend durch Alkohol“.

Solltet ihr Anregungen, Ideen, andere Geschichten oder Fragen haben, dann schreibt uns einfach eine Nachricht in den Kommentaren oder direkt an uns.

Viel Spaß bei der Sexgeschichte von und mit Sven.

hier die Sexgeschichte #001 anhören:

Die ganze erotische geschichte zum nachlesen:

001 | Sexgeschichten – Vom Flaschendrehen zum Vierer
001 | Sexgeschichten – Vom Flaschendrehen zum Vierer

Von:
Sven

Betreff:
Vom Flaschenfrehen zum Vierer

Nachrichtentext:

Ich wollte hier von unserem real erlebten Partnertausch erzählen. Erstmal zu uns: Ich bin Sven, 34 Jahre alt, 175 groß, habe eine normale Figur und mein Schwanz ist auch relativ normal groß mit 18 cm. Meine Freundin (Maria), 31 Jahre alt, ist ebenfalls 175 groß, hat eine weiblich runde Figur und leicht hängende Brüste – 80C. Wir beide sind immer von oben bis unten blank rasiert.

Es begann letzten Winter.

Wir hatten ein befreundetes Paar, mit denen wir des Öfteren Karten gespielt haben. Mein Kollege Richard, 36 Jahre alt und er ist ungefähr einen Kopf größer als ich. Er ist recht gut in Form und sein Schwanz ist schon relativ groß. Den habe ich schon ab und zu auf Arbeit unter der Dusche gesehen. Seine Frau Tina, 34 Jahre alt und ist ein Teppichporsche. Ungefähr 1,60 m groß, aber dafür sehr gut bestückt. Mindestens 80DD.

Seine Frau und ich haben auch des Öfteren telefoniert, wenn sich mal die Zeit ergeben hatte und wir beide alleine waren. Während dieser Telefonate wurden des Öfteren unsere Gespräche intimer bis hin zu Telefonsex – aber unsere Partner durften von diesem Geheimnis natürlich nichts wissen.

Eines Samstags abends waren die beiden wieder bei uns und wir haben wieder Karten gespielt und etwas getrunken. Bis Tina auf die spontane Idee kam doch mal Flaschen drehen zu spielen. Wir Männer waren einverstanden Maria meinte „weiß nicht „. Also haben einfach eine leere Flasche geholt und begonnen zu spielen. Zuerst war alles ganz harmlos, aber mit der Zeit wurde es immer intimer.

Mit der Zeit und mit dem Alkohol wurden alle Hemmungen über Bord geworfen. Wir begannen eigentlich nur noch Pflicht zu spielen und uns gegenseitig auszuziehen und zu berühren. Auch die beiden Frauen gegenseitig. Maria fing dann wie aus dem Nichts an Tinas große Tritten zu kneten und ihre harten Nippel zu küssen. Richard und ich haben uns zurückgehalten und aufgeregt zugesehen. Nach weiteren 5 Minuten waren wir alle nackt, Maria stand auf und zog Tina an der Hand hinter sich ins Schlafzimmer. Natürlich sind Richard und ich verwundert mit einem Grinsen im Gesicht hinterhergegangen

Als wir in das Schlafzimmer kamen, hatten die Beiden schon begonnen es sich gegenseitig zu machen. Alles was wir bis zu diesem Zeitpunkt machen konnten war, uns an den eigenen Schwanz zu fassen, ihn zu drücken und vor Geilheit fast an die Decke zu gehen. Als Tina zwischen den Beinen von Maria lag und sie sie gekonnt leckte, schaute Maria Richard an und machte ihn mit einer Kopfbewegung klar, dass er zu ihr kommen sollte. Sie schnappte sich seinen großen Schwanz und begann ihm einen zu blasen. Das erstaunte mich, da sie das sonst nur mit Widerwillen macht. Richard begann zu stöhnen und genoss es sichtlich der einzige Kerl in der Runde zu sein.

Ich schaute den dreien eine Weile zu und genoss das Treiben. Nach ein paar Minuten wurde sein Stöhnen lauter und anstatt wie sonst bei mir aufzuhören bzw. den Schwanz aus dem Mund zu nehmen, ließ Maria den Schwanz im Mund und schluckte alles. Donnerwetter dachte ich mir. Als ich das sah konnte ich nicht mehr und kam ebenfalls. Wie schon gesagt – meinen Schwanz hatte ich die ganze Zeit gerieben und irgendwann entlädt sich halt mal was.

Nach ein paar ruhigeren Minuten wollten wir die Frauen lecken. Eigentlich jeder seine eigene, aber das wollten die Beiden nicht. So leckte ich Tina und Richard meine Maria. Die Mädels stöhnten – wir leckten und fingerten sie. Da beide Frauen in Ekstase waren, wollten sie es einfach in beide Löcher haben. Beide kamen nach einigen Minuten und schrien das ganze Zimmer zusammen. Meine Ohren klingelten, aber irgendwie machte mich das alles mega geil. Alleine davon wurden unsere Schwänze wieder hart und Maria hielt es nach einer Zeit nicht mehr aus und raunte nur „los Richard, steck ihn rein und fick mich einfach“

Sie sagte es so ernst und fordernd, wie ich es selten von ihr gehört habe. Meinen Einwand von wegen „wir haben keine Kondome“ haben beide überhört und Richard steckte seinen Schwanz ohne Gummi rein. Es sah so geil aus Maria in voller Geilheit zu sehen, wie sie von Richard gefickt wurde. Richard steckte seinen großen Schwanz ganz tief und hart in Maria rein, sodass sie stöhnte und vor Lust schrie. Ich wollte jetzt auch und Tina setzte sich auf mich. Sie liebt es zu reiten. Das hatte sie mir am Telefon schon häufiger erzählt.

Also legte ich mich neben meine Frau und Tina setzte sich mit ihrem Becken auf meinen Schwanz. Sie faste ihn an und rieb meinen harten Schwanz an ihrer nassen Fotze und ließ sich dann langsam auf ihn nieder. Wow!!! Was für ein Gefühl. Nach Jahren mal wieder eine andere Muschi zu ficken. Und das direkt neben Maria. Schon etwas komisch, aber geil.

Ich suchte die Hand von Maria und hielt sie fest wären wir es mit unseren Freunden taten. Ich kam zuerst und habe halt die komplette Ladung in sie reingespritzt. Das war wohl zu viel für Richard und auch er spritze ab – in Maria. Wir waren alle sehr geschockt von der ganzen Situation und lagen nackt in unserem Bett, während bei den Frauen langsam das Sperma herauslief. Wir sprachen gemeinsam über die Situation und was passiert war. Uns gefiel es und wir haben es noch einmal in dieser Nacht gemacht. Dieser Abend hat sich leider nie wiederholt, da Tina im Nachhinein etwas zu eifersüchtig wurde und das die Freundschaft zwischen uns bedrohte.

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